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Sakralbauten

Zu den sakralen Baudenkmalen im UNESCO-Welterbe im Harz zählen das Zisterzienserkloster in Walkenried sowie die Kirchen der Stadt Goslar. Im Mittelalter nannte man Goslar auch das "Nordische Rom" – die Stadt war ein Zentrum des Glaubens mit 47 Kirchen, Klöstern und Kapellen. Relikte, wie die Domvorhalle der Stiftskirche St. Simon und Judas gegenüber der Kaiserpfalz symbolisieren die „kirchenpolitische“ Bedeutung und Macht des mittelalterlichen Goslar. Zahlreiche Stiftsherren gelangten zu höchsten Ämtern, wurden Reichsbischöfe oder Berater am königlichen Hof.

Fünf große Pfarrkirchen und ihre Türme sind noch heute für das Goslarer Stadtbild prägend: die Marktkirche St. Cosmas und Damian, die Jakobikirche, die Stephanikirche, die Neuwerkkirche St. Mariae in horto und die Klosterkirche St. Peter und Paul – auch Frankenberger Kirche genannt. Letztere ist die Pfarrkirche der Bergleute, die im bergwerksnahen Frankenberger Viertel lebten. Seit 1537 war zudem die romanische Klauskapelle ein wichtiger Gebetsort für die Bergleute.

Besuchen und entdecken Sie die die Kirchen Goslars im Rahmen einer Stadtführung oder auf eigene Faust.

Tourenmanagement

Stadtführungen

GOSLAR marketing gmbh
Markt 7, 38640 Goslar
Tel. 05321-780621
stadtfuehrungen(at)goslar.de
www.goslar.de

Öffnungszeiten
Apr - Okt 
Mo - Fr  9.15 - 18.00 Uhr
Nov - Mär  Mo - Fr  9.15 - 17.00 Uhr
Woende / Feiertage gesonderte Öffnungsz.

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