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Bergwerke, Sakralbauten, Siedlungen, Kulturlandschaften, technische Meisterwerke, Profanbauten und Herrschaftsgebäude beinhaltet das 220 Quadratkilometer umfassende riesige Welterbe. Was passiert hier? Wer steckt dahinter? Unser Blog lädt Sie ein, einen Blick hinter die Kulissen des Stiftungsalltags, hinein in verschiedenste Orte des Welterbes zu riskieren. Er erzählt die Geschichte hinter den Geschichten, zeigt, wer sie macht und welche Themen, Fragen und Gedanken uns in unserer Arbeit beschäftigen.

Willkommen auf dem Blog der Welterbestiftung im Harz.

Glück Auf 2.0 – Ein Kooperationsprojekt mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst

Avatar of Katharina Fuhrhop Katharina Fuhrhop - 22. Oktober 2018 - TRAFO-Projekt Harz|Museen|Welterbe – Weltkultur transformiert eine Region

Frische Ideen für die vier Oberharzer Museen & Besucherbergwerke im TRAFO-Projekt Schachtanlage Knesebeck in Bad Grund, 19-Lachter-Stollen in Wildemann, Oberharzer Bergwerksmuseum in Clausthal-Zellerfeld und Grube Samson in St. Andreasberg werden seit September von Hildesheimer Studierenden der Fachrichtungen Innenarchitektur & Produktdesign sowie Grafik- bzw. Advertising Design entwickelt.  

Im Rahmen des Programms TRAFO-Modelle für Kultur im Wandel, eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes, mit dem die vier Einrichtungen weiterentwickelt werden sollen, besteht für das Wintersemester 2018/19 eine Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Hildesheim.

Unter dem Seminartitel Glück Auf 2.0 beschäftigen sich 14 Master-Studierende der Fakultät Gestaltung mit der Fragestellung, wie die vier TRAFO-Einrichtungen für Besucherinnen und Besucher einladender gestaltet werden können. Vorschläge zur besseren Beschilderung sind hierbei ebenso möglich die Entwicklung von Marketingprodukten oder Elementen für die Museumsausstellungen.

Eine weitere Aufgabe, der sich die Studierenden in Zusammenarbeit mit den Museumsbetreiber*innen stellen, besteht darin, die vier Einrichtungen, die verstreut im Welterbegebiet Oberharzer Wasserwirtschaft liegen, miteinander in Verbindung zu setzen, sie miteinander zu vernetzen. Dies soll ebenfalls durch die zu entwickelnden Bild-, Text- oder architektonischen Elementen geschehen, die gleichzeitig die lokalen Besonderheiten der Welterbestandorte betonen.   

Die Ideen werden in Form von Plänen, als Modelle oder Prototypen umgesetzt. Die besten Ergebnisse werden am 22. Januar 2019 öffentlich von einer Fachjury in Clausthal-Zellerfeld ausgewählt und prämiert.

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Grafik UNESCO