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Die letzten Neuigkeiten im Überblick:

Rammelsberg (c) Weltkulturerbe Rammelsberg / Sobotta

In und um Goslar wird es dieses Jahr zu Absperrungen einzelner Straßen kommen.

Trotz der stattfindenden und geplanten Baumaßnahmen auf den Zufahrtsstraßen sowie im Stadtgebiet von Goslar wird es zu jedem Zeitpunkt möglich sein, den Rammelsberg zu erreichen. Wir werden die untenstehenden Angaben ständig aktualisieren.

Stand 08.08.22

Straßenbaumaßnahmen innerhalb von Goslar

Seit dem 08. August gibt es nach Abschluss des letzten Bauabschnitts eine neue Baumaßnahme. Ab dem Abend des 8. August wird die Einmündung Sieben Linden bis zur Einmündung Dr.-Wilhelm-Kempe-Straße unter Vollsperrung bebaut werden. Voraussichtlich wird dies für einen Zeitraum von drei Wochen sein. Fußgänger und Radfahrer können auf dem Gehweg passieren.

Eine entsprechende Umleitung für Kraftfahrzeuge wird ausgeschildert. Aus zum Beispiel Richtung Okerstraße kommend führt diese über den Köppelsbleek, die Bismarckstraße, die Hildesheimer Straße, über die Von-Garßen-Straße auf die Clausthaler Straße, wo man dann wie gewohnt auf die Rammelsberger Straße kommt.

Zufahrt nach Goslar von Norden her über die B6

Seit dem 20. Juni gibt es eine Vollsperrung der Bundesstraße 6 aufgrund von Bauarbeiten zwischen Kunigunde und Goslar.

Die weiträumige Umleitungsstrecke für die Baumaßnahme verläuft während der gesamten Bauzeit von Salzgitter-Hohenrode über die B 248 nach Lutter am Barenberge und von dort über die B 82 nach Langelsheim beziehungsweise Goslar und umgekehrt.

Die Umleitung hat einen ca. 15 Minuten längeren Fahrweg zur Folge.

Oderteich (c) Stiftung Welterbe im Harz / Sobotta

Am 18.06.2022 lädt das Oberharzer Bergwerksmuseum herzlich um 10 Uhr zur nachträglichen Welterbetagswanderung zum Oderteich und Rehberger Graben ein.

Mit einer Dammhöhe von 21 Metern und einer Staumauer aus gewaltigen Granitblöcken war der Oderteich für fast 170 Jahre Deutschlands größte und höchste Talsperre. Idyllisch im Nationalpark Harz gelegen, liefert er bis heute über den Rehberger Graben Wasser zur Erzeugung von Strom: ein einzigartiges Beispiel für die Nutzung erneuerbarer Energien im UNESCO-Weltkulturerbe. Auf dieser Erlebniswanderung mit Ranger und Welterbe-Guide lernen Sie Natur und Geschichte rund um den Oderteich kennen. Dauer: 3–4 Std. | kostenfrei | Altenau-Torfhaus, Wandertreff hinter dem Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus Diese Führung findet in Kooperation mit dem Nationalpark Harz statt.

Anmeldung unter Tel. 05320 / 269 oder rangerstation-torfhaus@nationalpark-harz.de. Wetterangepasste Kleidung und festes Schuhwerk wird benötigt.

Ab Mittwoch, dem 1. Juni 2022, gelten in unseren Häusern neue Regelungen für den Umgang mit dem Corona-Virus:

Eine Pflicht zum Tragen einer Gesichtsmaske besteht nicht mehr. Zu Ihrem eigenen Schutz und Ihrer Mitmenschen empfehlen wir aber weiterhin das Tragen einer Maske. 
Wir bieten weiterhin einen QR-Code der CoronaWarnApp an, dessen Verwendung aber nicht verpflichtend ist. 
Es gelten aber weiterhin die üblichen Hygieneregeln.
Wir danke für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation bei diesem Thema und wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt im Welterbe im Harz!

Bleiben Sie gesund!

Der Besucherservice der genannten Häuser ist wie folgt zu erreichen:

Weltkulturerbe Rammelsberg
Tel.: 05321 7500
Mail: info@rammelsberg.de
www.rammelsberg.de                          

Oberharzer Bergwerksmuseum
Tel.: 05323 98950
Mail: info@bergwerksmuseum.de
www.bergwerksmuseum.de

ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried
Tel.: 05525 9599064
info@kloster-walkenried.de
www.kloster-walkenried.de

Welterbe-Infozentrum in Goslar (c) Welterbe im Harz / Sobotta

Mit dem neuen Welterbe-Infozentrum in Goslar existiert jetzt in zentraler Lage ein Ort, der den außergewöhnlichen universellen Wert der Welterbestätte „Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft“ vermittelt. Auf rund 180 Quadratmetern Ausstellungsfläche bietet das barrierearme Infozentrum kostenfrei einen ersten Überblick über das 220 Quadratkilometer große UNESCO-Welterbe im Harz und dessen 3.000-jährige Kulturgeschichte. Neben Hörstationen und zahlreichen interaktiven digitalen Anwendungen erwartet die Besucherinnen und Besucher als Herzstück der Ausstellung ein 3D-Landschaftsmodell mit Videoprojektion zur Geschichte der Kulturlandschaft. Das Infozentrum bietet zudem alles Wissenswerte zu touristischen Angeboten und aktuellen Veranstaltungen im Welterbe.

Welterbe-Infozentrum Goslar
Markt 1
38640 Goslar

Täglich von 10-17 Uhr geöffnet
Außer am 24.12., 31.12. und 01.01.

Das UNESCO-Welterbe im Harz zeigt sich solidarisch mit der Ukraine!

Aufgrund des Krieges in der Ukraine und der damit verbundenen humanitären Katastrophe wird im Monat März 2022 ein Teil der Einnahmen im Weltkulturerbe Rammelsberg an die Organisation „Ärzte ohne Grenzen e.V. (Medecins Sans Frontieres)“ gespendet.

„Ärzte ohne Grenzen e.V.“ ist seit dem 28. Februar 2022 mit zahlreichen Hilfsteams in der Ukraine und ihren Nachbarländern unterwegs. Um die Gelder schnell zur Wirkung zu bringen, werden die jeweiligen Beträge wöchentlich überweisen.

Wir freuen uns sehr, wenn Sie diese Summe durch einen Betrag in der Spendenbox im Kassenbereich des Rammelsberges erhöhen möchten. Auch dieses Spendenaufkommen des Monats März wird dem oben genannten Zweck zugeführt.

Ab dem 16. März wird der Inhalt der Spendenbox des ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried ebenfalls an Ärzte ohne Grenzen e.V. gespendet.

Wir wünschen uns alle, dass dieser Krieg so schnell wie möglich endet und bedanken uns bei Ihnen mit einem freundlichem Glück auf!

Unter diesem Link können Sie sich über die Projekte von "Ärzte ohne Grenzen" in der Ukraine informieren.

Es sind nur noch wenige Tage bis zu den Feiertagen und dem Jahresende. Mit einer Videobotschaft meldet sich Gerhard Lenz, Geschäftsführer des Weltkulturerbes Rammelsberg und Direktor der Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz, mit guten Wünschen, einem Rückblick auf das Jahr 2021 und einem kleinen Ausblick auf das neue Jahr. 

Wir wünschen allen frohe Feiertage und einen guten Rusch in das Jahr 2022. 

 

Die sieben Welterbestätten der Industriekultur in Deutschland haben ein wichtiges Zwischenziel erreicht: Ihre Forderung an den Bund, die Gründung einer Dachorganisation zu unterstützen und diese finanziell dauerhaft auszustatten, hat Gehör bei den Koalitionspartnern gefunden. Im Koalitionsvertrag der Ampel-Koalition, der am 24. November bekannt wurde, heißt es zum kulturellen Erbe: „Wir schaffen eine ‚Bundesstiftung industrielles Welterbe‘ und prüfen europäische Mechanismen zur Förderung des Denkmalschutzes.“

Den Prozess zur Etablierung einer entsprechenden Dachorganisation hatten die sieben Welterbestätten mit einer Verlautbarung angestoßen. Diese wurde im Rahmen des internationalen Kongresses „Industrielles Welterbe. Chance und Verantwortung“ auf der UNESCO-Welterbestätte Industriekomplex Zeche Zollverein im Oktober dieses Jahres unterzeichnet. Die Unterzeichner verfolgen mit der Dachorganisation das Ziel, als einheitlicher Ansprechpartner für den Bund a) zusammen mit diesem die Aufgaben industriekultureller Orte zu definieren und Maßgaben für die Mittelverteilung innerhalb ganz Deutschlands auszuarbeiten, b) ein gemeinsames Kultur- und Tourismusmarketing zu befördern und c) eine Wissensplattform für die Förderung und den Erhalt von Industriekultur zu schaffen, die einen nationalen und internationalen Austausch sachorientiert und zielgerichtet ermöglicht.

Die sieben Welterbestätten der Industriekultur in Deutschland stehen nun bereit, den Koalitionsauftrag zur Errichtung einer „Bundesstiftung industrielles Welterbe“ mit ihrem Know-how tatkräftig zu unterstützen und damit auch ein Kompetenzzentrum für sämtliche Stätten der Industriekultur in Deutschland zu schaffen. Zu den Welterbestätten der Industriekultur in Deutschland zählen das „Weltkulturerbe Völklinger Hütte“, das „Augsburger Wassermanagement-System“, der „Industriekomplex Zeche Zollverein in Essen“, das „Fagus-Werk in Alfeld“, das „Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft“, die „Speicherstadt und Kontorhausviertel mit Chilehaus“ in Hamburg und die „Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří“. Die genannten Welterbestätten stehen als Ankerpunkt für die vielfältige industriekulturelle Geschichte Deutschlands und sind zugleich als Orte der Auseinandersetzung mit gegenwärtigen und künftigen Fragestellungen „Labore der Zukunft“.

 

Vom künftigen Welterbe-Infozentrum in Goslar über Orte in der Altstadt bis hin zum Bergwerk Rammelsberg – der neue Welterbe-Shuttle vernetzt die UNESCO-Welterbestätte noch besser. Er ist ein Serviceangebot für alle Gosleraner und Gäste und nicht zuletzt bedeutender Beitrag zum nachhaltigen Tourismus.

Der Welterbe-Shuttle – zugleich Stadtbuslinie 809 – verbindet auf auf einer Route von 10 Kilometern insgesamt 13 Ausstiegspunkten. Im 30-Minuten-Takt und an 365 Tagen im Jahr.

Der genaue Fahrplan und weitere Informationen erhalten Sie unter www.stadtbus-goslar.de.

Das Oberharzer Bergwerksmuseum kann ab sofort wieder über den Haupteingang betreten werden.

Im Rahmen der derzeitigen Umbaumaßnahmen im Bereich des Oberharzer Bergwerksmuseums und der ehemaligen Museumsgaststätte mussten Besucher seit dem 9. Juli das Museum über den Innhof betreten. Grund hierfür waren notwendige Bauarbeiten im Haupteingangsbereich. Diese Arbeiten wurden in der vergangenen Woche erfolgreich abgeschlossen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir unsere gewohnte Eingangssituation rechtzeitig in den Ferien wieder herstellen konnten“, freut sich Museumsleiter Ulrich Reiff.

Alle Informationen zu den Baumaßnahmen finden Sie hier: https://bit.ly/3dWnEu4

 

Das Weltkulturerbe Rammelsberg, die seitens der Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz betriebenen Museen Oberharzer Bergwerksmuseum und ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried sowie die Grube Samson geben weitere Öffnungsschritte bekannt: Ab Samstag, 22.05.2021, öffnen die Häuser auch wieder unter der Woche.

Zeitgleich gibt es Anpassungen beim Besuchs- bzw. Führungsbetrieb: Im Weltkulturerbe Rammelsberg werden die Zeitkorridore für Besuche auf 3,5 Stunden verlängert, so dass die Besucherinnen und Besucher etwa die Sonderausstellung „Reisen in den Schoß der Mutter Erde - Montantourismus im Harz“ vor bzw. im Anschluss an eine Führung besuchen können. Nicht zuletzt öffnet am Rammelsberg auch die Gastronomie wieder im Außenbereich. Die neuen Zeitkorridore für das Oberharzer Bergwerksmuseum und das ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried betragen 2 Stunden. Die Grube Samson bietet ihre Führungen ab dem 22.05.21 samstags und sonntags um 11 und 14:30 Uhr sowie montags bis freitags um 11 Uhr an.

Gerhard Lenz, Direktor der Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz und Geschäftsführer des Weltkulturerbe Rammelsberg, zu den neuen Entwicklungen: „Auch wenn es nur kleine Schritte auf dem Weg zu einem Museumsbesuch sind, wie wir ihn vor Corona kannten, – die eingeschlagene Richtung stimmt. Gleichzeitig werden unsere Betriebsformen angesichts wandelnder Test-, Impf- und Verordnungssituationen sicher auch in den kommenden Wochen einem ständigen Veränderungsprozess unterworfen sein.“

[...]

Bei den vier genannten Einrichtungen können Kontaktdaten für einen Besuch über die Luca-App digital hinterlegt werden.

Der Besucherservice der genannten Häuser ist wie folgt zu erreichen:
Weltkulturerbe Rammelsberg · 05321 7500 · info@rammelsberg.de
Oberharzer Bergwerksmuseum · 05323 98950 · info@bergwerksmuseum.de
ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried · 05525 9599064 · info@kloster-walkenried.de
Grube Samson · 05582-1249 · info@grube-samson.de


Laden Sie die vollständige Pressemitteilung als pdf

KONTAKT

Für sämtliche Besuchsanfragen wenden Sie sich bitte direkt an die jeweilige museale Einrichtungen im Welterbe. Die Kontaktdaten finden Sie auf den jeweiligen Einzelseiten. Bei allen weiteren Anliegen können Sie sich gerne an die Stiftung wenden.

Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz
Bergtal 19
38640 Goslar
Tel: 05321-750114
Fax: 05321-750130
info(at)welterbeimharz.de

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