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Press area of the Foundation
for UNESCO World Heritage in the Harz


Thank you for your understanding that we only publish our press releases in German. Accordingly, you will only find our latest press releases in German on this page.

On agreement, however, we would be pleased to supply you with English language texts.

Endlich ist Sommer! Es herrscht Sonnenschein, die Europameisterschaft ist angelaufen und das UNESCO-Welterbe im Harz bietet tolle Veranstaltungen, Ausstellungen und Aktionen. Von Familienführungen über einen Fotowettbewerb bis hin zu Ferienpass-Aktionen ist (fast) alles dabei, um schöne Sommertage im Harz zu verbringen.

Das Weltkulturerbe Rammelsberg lädt in die Sonderausstellung "Reisen in den Schoß der Mutter Erde - Montantourismus im Harz" ein. So war bereits im 18. und 19. Jahrhundert die Faszination für den Harz groß! Montanreisende, wie man sie damals nannte, fuhren in die Bergwerke im Harz ein, interessierten sich aber auch für die Lebens- und Arbeitswelt der Bewohner in der Region. Die Ausstellung kann auch in Sonderführungen mit der Kuratorin der Ausstellung, Gesine Reimold, besucht werden. Am 7., 11., 21. und 25. August 2021 geht es jeweils um 13 Uhr los.

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Eine große Lücke klafft zwischen dem Oberharzer Bergwerksmuseum in der Bornhardtstraße 16 und der ehemaligen Museumsgaststätte (Bornhardtstraße 14): Seit Mitte Mai wird das Zwischengebäude abgerissen, um Platz für einen neuen Verbindungsbau zu schaffen. Im Herbst 2021 soll der Hochbau dieses Verbindungsbaus stehen. Sobald die anschließenden Einbauten abgeschlossen sind, werden künftig sowohl das traditionsreiche Museum als auch das neue Infozentrum zum UNESCO-Welterbe im Harz barrierefrei zugänglich sein.

Bereits seit Mitte Mai laufen die Abrissarbeiten des alten Zwischengebäudes. Zunächst eine mühsame Arbeit, da die Bauteile einzeln abgetragen wurden, um sie getrennt entsorgen zu können. Mittlerweile ist schweres Gerät im Einsatz, mithilfe dessen das Fundament im Boden abgetragen wird. Solange ein neuer Verbindungsbau die Seitenwände der Gebäude in der Bornhardtstraße 14 und 16 schützt, sind diese Gebäudewände mit Planen verhängt.

Auch die Baumaßnahmen im Oberharzer Bergwerksmuseum, das die Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz seit 2013 betreibt, gehen weiter. Eine baufachliche Untersuchung soll klären, ob Schäden in der Bausubstanz vorliegen. Abschließende Ergebnisse liegen derzeit noch nicht vor.

Bei aller Freude auf das baulich und konzeptionell weiterentwickelte Bergwerksmuseum sowie das dritte Welterbe-Infozentrum bleibt ein Wehmutstropfen: All die genannten Baumaßnahmen können zu Einschränkungen und Lärmbelästigungen führen. Hierzu Museumsleiter Uli Reiff: „Damit wir unseren Gästen auch zukünftig ein inspirierendes Museums- und Ausstellungserlebnis bieten können, bauen wir heute mit Hochdruck – im laufenden Betrieb. Bei möglichen Störungen bitten wir unsere Besucherinnen und Besucher, aber auch unsere Nachbarn, um Verständnis.“

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Anlässlich seiner Wiedereröffnung hat Kreisrat Marcel Riethig, Kulturdezernent des Landkreis Göttingen und stellvertretendes Kuratoriumsmitglied der Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz, das Infozentrum zur Welterbestätte „Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft“ am Standort Walkenried besucht. Gemeinsam mit Gerhard Lenz, Direktor der Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz, besichtigten sie die Ausstellung, die über das UNESCO-Welterbe und die Originalschauplätzen im Harz informiert. Seit 2. November 2020 war das Infozentrum Corona-bedingt für den Publikumsverkehr geschlossen.

Riethig hob bei seinem Besuch die Relevanz des Welterbe-Infozentrums für den Tourismus hervor: „Eine engagierte Welterbe-Stiftung hat mit öffentlichen Förderungen einen Ort geschaffen, der in einer modernen Ausstellung über den kulturellen Reichtum der Reisedestination Harz und über ihre vielfältigen Ausflugsmöglichkeiten informiert. Er ist für den Tourismus der Region ein großer Gewinn.“

„Nach siebenmonatiger Schließung können wir mit dem Infozentrum endlich wieder einen wichtigen Vermittlungsbaustein für das UNESCO-Welterbe im Harz öffnen. Es soll Menschen von nah und fern dafür begeistern, sich mit ihrem Erbe auseinanderzusetzen und letztlich die zahlreichen über- und untertägigen Denkmale und Museen zu besuchen.“

Ab sofort können Einheimische und Touristen wieder dienstags bis sonntags und feiertags von 10 – 17 Uhr das Infozentrum im Herrenhaus der ehemaligen Klosterdomäne Walkenried besuchen. Zwei weitere Infozentren werden in Goslar am 5. September 2021 bzw. in Clausthal-Zellerfeld im Sommer 2022 eröffnen. Das barrierearme Welterbe-Infozentrum am Standort Walkenried bietet auf rund 180 Quadratmetern Ausstellungsfläche einen Überblick über das UNESCO-Weltkulturerbe sowie Informationen zu touristischen Angeboten und aktuellen Veranstaltungen.

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Die Bergbaugeschichte des Harzes muss neu geschrieben werden: Die bergbaulichen Aktivitäten am Erzbergwerk Rammelsberg reichen etwa 300 Jahre weiter zurück als wissenschaftlich bislang angenommen. Diese und weitere spannende Forschungsergebnisse haben ein Forscherteam um Dr. Katharina Malek von der Arbeitsstelle Montanarchäologie des Niedersächsischen Landesamts für Denkmalpflege bei einem Pressetermin am Weltkulturerbe Rammelsberg am 3. Juni 2021 bekannt gegeben. Anlass war der Abschluss des Vorhabens „Altbergbau 3D. Ein interdisziplinäres Projekt zur Erforschung des montanhistorischen Erbes im Harz“.

Die montanhistorische Sensation ist ein Zufallsfund des Projekts, wie Malek und ihr Kollege Georg Drechsler bei ihrer Präsentation berichteten. Bei ihrer Arbeit ging es eigentlich um die Suche nach Erz, das in weiteren Untersuchungen beforscht werden sollte. Kurz vor Abschluss des Projektes entdeckten sie, dass ein als abgeschlossen geltender Schacht tatsächlich zugänglich war. Malek berichtet: „Wir wurden nervös, weil der Streckenlauf unmittelbar deutlich machte, dass es sich um einen wirklich alten Bereich handeln musste, den über dies seit Jahrhunderten niemand betreten hatte.“ Es waren jedoch nicht nur Form und Aussehen der Strecke, die bei der Altersbestimmung halfen. Drechsler bekam Gänsehaut als er plötzlich einen Fund aus Leder entdeckte: „Die Situation unter Tage erinnerte uns an Arbeitsplätze, die gerade erst verlassen worden waren. Einfach achtlos ein Stück Leder in einer Nische abgelegt. Es war für mich, als würden in diesem Moment Vergangenheit und Gegenwart miteinander verschmelzen.“

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Das Forschungsprojekt hat damit Neues über vermeintlich Altbekanntes zutage gefördert. Aber es hat auch deutlich gezeigt, wie viele wissenschaftliche Schätze noch in den Harzer Bergen verborgen liegen, auf ihre Entdeckung warten und damit weitere Forschungen notwendig machen.


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Zum deutschlandweiten Welterbetag am 6. Juni 2021 bietet das UNESCO-Welterbe im Harz insgesamt vier Schnitzeljagden an. Sie können ab sofort unter www.welterbeimharz.de/downloads heruntergeladen werden.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lösen bei ihren Schnitzeljagden durch das Welterbe knifflige Fragen und können – mit etwas Glück – bis zum 13. Juni 2021 Eintrittskarten bzw. Führungen gewinnen. Sie führen durch die Fachwerkromantik der Altstadt von Goslar, rund um den Ottiliae-Schacht in der Oberharzer Wasserwirtschaft, entlang der Kulturlandschaft am Weltkulturerbe Rammelsberg oder um die mittelalterliche Klosteranlage Walkenried. Karten zu den jeweiligen Standorten helfen bei der Orientierung.

Alle Schnitzeljagden finden auf eigene Faust im Freien durch atemberaubende Landschaften bzw. beeindruckende Kultur statt. Eindrücke und Fotos von unterwegs können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter dem Hashtag #welterbeimharz über ihre Social-Media-Kanäle mit der Welt teilen. Die zu beantwortenden Fragen können ohne Museumsbesuch gelöst werden, so dass die Teilnahme kostenfrei ist.

Die exklusiv für den Welterbetag konzipierten Schnitzeljagden sind eine gemeinschaftliche Aktion von GOSLAR marketing gmbh, Goslarsche Zeitung, Oberharzer Bergwerksmuseum, Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz, Weltkulturerbe Rammelsberg und ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried.


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Das Weltkulturerbe Rammelsberg, die seitens der Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz betriebenen Museen Oberharzer Bergwerksmuseum und ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried sowie die Grube Samson geben weitere Öffnungsschritte bekannt: Ab Samstag, 22.05.2021, öffnen die Häuser auch wieder unter der Woche.

Zeitgleich gibt es Anpassungen beim Besuchs- bzw. Führungsbetrieb: Im Weltkulturerbe Rammelsberg werden die Zeitkorridore für Besuche auf 3,5 Stunden verlängert, so dass die Besucherinnen und Besucher etwa die Sonderausstellung „Reisen in den Schoß der Mutter Erde - Montantourismus im Harz“ vor bzw. im Anschluss an eine Führung besuchen können. Nicht zuletzt öffnet am Rammelsberg auch die Gastronomie wieder im Außenbereich. Die neuen Zeitkorridore für das Oberharzer Bergwerksmuseum und das ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried betragen 2 Stunden. Die Grube Samson bietet ihre Führungen ab dem 22.05.21 samstags und sonntags um 11 und 14:30 Uhr sowie montags bis freitags um 11 Uhr an.

Gerhard Lenz, Direktor der Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz und Geschäftsführer des Weltkulturerbe Rammelsberg, zu den neuen Entwicklungen: „Auch wenn es nur kleine Schritte auf dem Weg zu einem Museumsbesuch sind, wie wir ihn vor Corona kannten, – die eingeschlagene Richtung stimmt. Gleichzeitig werden unsere Betriebsformen angesichts wandelnder Test-, Impf- und Verordnungssituationen sicher auch in den kommenden Wochen einem ständigen Veränderungsprozess unterworfen sein.“

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Bei den vier genannten Einrichtungen können Kontaktdaten für einen Besuch über die Luca-App digital hinterlegt werden.

Der Besucherservice der genannten Häuser ist wie folgt zu erreichen:
Weltkulturerbe Rammelsberg · 05321 7500 · info(at)rammelsberg.de
Oberharzer Bergwerksmuseum · 05323 98950 · info(at)bergwerksmuseum.de
ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried · 05525 9599064 · info(at)kloster-walkenried.de
Grube Samson · 05582-1249 · info(at)grube-samson.de


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Der diesjährige Welterbetag am 6. Juni 2021 lockt mit einem bunten Programm in das UNESCO-Welterbe im Harz. Neben Schnitzeljagden durch das Welterbe präsentieren zahlreiche Museen ihren Besucherinnen und Besuchern besondere Angebote – am authentischen Ort und virtuell.

Vier Schnitzeljagden exklusiv für den Welterbetag

Auf insgesamt vier Schnitzeljagden, die exklusiv für den Welterbetag entstanden sind, können große und kleine Teilnehmerinnen und Teilnehmer das UNESCO-Welterbe im Harz auf eigene Faust entdecken. [...]

Neuinszenierungen im Kreuzgang und ein Fotowettbewerb locken nach Walkenried

Als Baudenkmal der Oberharzer Wasserwirtschaft nimmt das ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried den Welterbetag zum Anlass, ein besonderes Jubiläum zu feiern: 11 Jahre zuvor wurde die Welterbestätte Bergwerk Rammelsberg und Altstadt von Goslar um die Oberharzer Wasserwirtschaft erweitert. [...]

„Übertage – Untertage“ – Oberharzer Bergwerksmuseum eröffnet Sonderausstellung

Das Oberharzer Bergwerksmuseum in Clausthal-Zellerfeld lädt am Welterbetag, um 14 Uhr, zur Eröffnung einer Sonderausstellung ein. Die Ausstellung „Übertage – Untertage“ präsentiert Cyanotypien der Künstlerin Judith Fait von Förderanlagen, Architektur und Haldenflora. [...]

Weltkulturerbe Rammelsberg mit digitalen Formaten

Jenseits der Schnitzeljagd geht es beim ehemaligen Erzbergwerk Rammelsberg am Welterbetag digital zu: Das Besucherbergwerk präsentiert „Fünf Fragen an…“, die an Dr. Manuela Armenat, stellvertretende Direktorin der Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz, gerichtet werden. Das Interview wird auf Facebook veröffentlicht. [...]

Das UNESCO-Welterbe im Harz und weitere 45 Welterbestätten auf unesco-welterbetag.de

Auch die weiteren 45 Welterbestätten in Deutschland bieten Führungen, Erlebnisaktionen für Kinder und Erwachsene sowie virtuelle Angebote am Welterbetag an. Auf unesco-welterbetag.de gibt es Livestreams, Interviews, digitale Rundgänge und vieles mehr – natürlich auch vom UNESCO-Welterbe im Harz. [...]


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Die Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz hat erstmalig einen Jahresbericht veröffentlicht. Auf über 40 Seiten dokumentiert er die Arbeit der Stiftung und gibt einen Überblick über die zentralen Ereignisse in 2020. Auch die verschiedenen Stiftungsprojekte sowie die seitens der Stiftung betriebenen Museen Oberharzer Bergwerksmuseum und ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried sind Gegenstand des Berichts. Der Jahresbericht richtet sich insbesondere an die interessierte Öffentlichkeit, die durch den Bericht umfassend über die Aktivitäten der gemeinnützigen Stiftung informiert wird.

„Weltkulturerbe-Stätten sind immer auf menschliches Wirken zurückzuführen und auch heute sind es Menschen, die sich für ihren Erhalt und ihre Vermittlung einsetzen.“, erläutert Gerhard Lenz, Direktor der Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz, bei der Veröffentlichung. „Mit Kopf und Herz hat das Stiftungs-Team auch im Corona-Jahr 2020 das UNESCO-Welterbe im Harz vorangebracht und der Jahresbericht vermittelt hiervon einen kleinen Eindruck.“

„Die Lektüre des Jahresberichts verdeutlicht, dass die Stiftungsarbeit ebenso vielfältig ist wie die Welterbe-Stätte.“, ergänzt Dr. Falk Lauterbach, Leiter Marketing und Kommunikation der Stiftung, der damit auf die Vielfalt der historischen Spuren im UNESCO-Welterbe im Harz anspielt. Diese reichen vom Bergbau und der Wasserwirtschaft am Rammelsberg und im Oberharz über weltliche Baukunst bei der Goslarer Kaiserpfalz bis hin zum bergbaulichen Wirken des Klosters Walkenried.

Der Jahresbericht 2020 der Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz steht unter www.welterbeimharz.de/download/ zum Download zur Verfügung. Ein gedrucktes Exemplar kann per Mail an info(at)welterbeimharz.de kostenfrei angefordert werden.


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Das Weltkulturerbe Rammelsberg und die seitens der Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz betriebenen Museen Oberharzer Bergwerksmuseum und ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried bereiten ihre Wiedereröffnungen vor. Seit dem 2. November 2020 sind die Einrichtungen aufgrund behördlicher Verordnungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie für den Besucherbetrieb geschlossen.

Ab dem 15. März 2021 können das Weltkulturerbe Rammelsberg sowie das Oberharzer Bergwerksmuseum und ab dem 17. März auch das ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried wieder besucht werden. Voraussetzung dafür sind Voranmeldungen der Besucherinnen und Besucher für gewisse Zeitkorridore beim Besucherservice der jeweiligen Häuser (siehe unten), um der bestehenden Anmeldepflicht zu entsprechen und den Besuchszufluss organisieren zu können. Ziel ist es, den Kontaktkreis aller Gäste auf ein absolutes Minimum zu beschränken.

Auch der Führungsbetrieb wird aktuell in den Häusern vorbereitet. Nachdem die zuständigen Behörden dem aktualisierten Führungskonzept des Weltkulturerbes Rammelsberg zugestimmt haben, werden dort mit der Wiedereröffnung am 15. März auch die untertägigen Führungen durch den Roeder-Stollen und mit der Grubenbahn mit jeweils bis zu 12 Besucherinnen und Besuchern möglich sein. Über das Führungsangebot im Oberharzer Bergwerksmuseum und dem ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried wird kurzfristig auf den Internetseiten der Häuser informiert.

„Kultur ist eine Nahrungsquelle.“, sagt Gerhard Lenz, Geschäftsführer der Weltkulturerbe Rammelsberg GmbH und zugleich Direktor der Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz angesichts der Wiedereröffnungen. „Bei allem Gesundheitsschutz sind wir daher sehr glücklich, dass sich unsere Gäste nach harten Monaten wieder am Welterbe erbauen können.“

Ein Wermutstropfen bleibt: Da ein regulierter Besuchsbetrieb organisatorisch nicht möglich ist, bleibt das Welterbe-Infozentrum Walkenried bis auf weiteres geschlossen.


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Am 1. August 2010 wurde die Welterbestätte Erzbergwerk Rammelsberg und Altstadt von Goslar um die Oberharzer Wasserwirtschaft erweitert. Im vergangenen Jahr sollte das 10-jährige Jubiläum der Welterbe-Erweiterung mit Veranstaltungen rund um die Oberharzer Wasserwirtschaft in den Museen, Denkmalen und Institutionen des UNESCO-Welterbes im Harz gefeiert werden. Es kam alles anders – ein Virus hielt die Welt in Atem. Zum jetzigen Zeitpunkt ist nicht völlig klar, wie sich das Pandemiegeschehen entwickeln wird. Angesichts möglicher Einschränkungen unter Vorbehalt, jedoch voller Optimismus, haben die Häuser des UNESCO-Welterbes im Harz tolle Veranstaltungen, Ausstellungen und Formate für die erste Jahreshälfte konzipiert und möchten mit den Gästen das 11-jährige Jubiläum der Welterbe-Erweiterung feiern.

Die erste Ausstellung des Jahres eröffnet am 26. März, 16 Uhr, im Oberharzer Bergwerksmuseum in Clausthal-Zellerfeld. Die mit dem Bergbaumuseum Příbram in Tschechien präsentierte Sonderausstellung „Das Drahtseil“ folgt dem Weg von der Erfindung des industriellen Drahtseils hin zu seinen verschiedenen Nutzungen in der Welt. Gezeigt werden wertvolle Exponate der Museumssammlung und eine zweisprachige Ausstellung (deutsch/tschechisch). Bis 28. Juni 2021, www.bergwerksmuseum.de

Vom 25. April bis 21. November 2021 präsentiert das Weltkulturerbe Rammelsberg die Ausstellung „Reisen in den Schoß der Mutter Erde – Montantourismus im Harz“. Denn tatsächlich reisten schon berühmte Persönlichkeiten wie Hans Christian Andersen und Johann Wolfgang von Goethe in den Harz, um einmal in den „Schoß der Mutter Erde“ vorzudringen. Was sie sich davon erhofften und wie sie den Aufenthalt erlebten, haben sie in ihren Reisetagebüchern, Briefen und Notizen hinterlassen. Diese wertvollen Dokumente einer vergangenen Zeit aber auch ganz alltägliche Dinge wie Postkarten und Souvenirs werden in der Ausstellung zu sehen sein.

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Diese und weitere Veranstaltungen und Angebote von Januar bis Juni 2021 sind im Veranstaltungskalender des UNESCO-Welterbes im Harz zu finden. Online abrufbar unter: www.welterbeimharz.de/download/


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Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz
Dr. Falk Lauterbach
Bergtal 19
38640 Goslar
Tel. +49 (0)5321-750 135
lauterbach(at)welterbeimharz.de

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