Menuebild
Menü

Press area of the Foundation
for UNESCO World Heritage in the Harz


Thank you for your understanding that we only publish our press releases in German. Accordingly, you will only find our latest press releases in German on this page.

On agreement, however, we would be pleased to supply you with English language texts.

Oberharzer Wasserwirtschaft (c) Welterbe im Harz / Sobotta

ICOMOS unterwegs im Welterbe im Harz

Das UNESCO-Welterbe im Harz erstreckt sich auf einer Fläche von über 200 km² und hinterlässt Spuren und Denkmale aus rund 3.000 Jahren Montanwirtschaft. 

Auf diesen Spuren begrüßte Gerhard Lenz M.A. (Stiftungsdirektor Welterbe im Harz/Geschäftsführer Weltkulturerbe Rammelsberg) und Dr.-Ing. Christina Krafczyk (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege) die zwei ICOMOS Beauftragten Friederike Hansell M.A. (Landesamt für Denkmalpflege Sachsen) und Dipl. -Ing. Norbert Tempel (ehem. Referat Technik und Restaurierung im Westfälischen Industriemuseum). 

Das International Council on Monuments and Sites (kurz ICOMOS) ist die Beratungsorganisation der UNESCO für Fragen der Denkmalpflege und Welterbeentwicklung. 

Die Pressemitteilung als Download.

Welterbe-Infozentrum in Goslar (c) Welterbe im Harz / Sobotta

Welterbe-Informationszentrum im historischen Rathaus Goslar eröffnet

Am Sonntag, den 24. April 2022, wurde das sanierte Rathaus in Goslar in einem Festakt auf dem Marktplatz eröffnet.
Neben der Goslar Marketing GmbH wird zukünftig die Stiftung Welterbe in Harz Nutzer des über 700 Jahre alten Gebäudes sein. Das Welterbe-Infozentrum führt die Besucher über die globale Friedensidee der UNESCO hin zu den Zeugnissen in der Region, die vor 30 Jahren mit dem Welterbetitel ausgezeichnet wurden sind. Zentrales Element ist ein 3D Modell auf dem digital über 2.000 Jahre Entwicklungsgeschichte des Harzes dargestellt werden, die immer in Abhängigkeit zum Bergbau stand.

Insgesamt besichtigten am Eröffnungstag über 2.300 Menschen das Welterbe-Infozentrum und die neue Tourismus-Information. Stiftungsdirektor Gerhard Lenz freute sich über den enormen Zuspruch und wünscht sich für die Zukunft, dass „viele Menschen die, die kostenfreie Chance nutzen sowohl das „Erbe der Welt“ als auch das Welterbe im Harz als interaktive Entdeckungsreise kennen zu lernen.“

Projektleiterin Lea Dirks sagt: Mit dem neuen Welterbe-Infozentrum in Goslar konnten wir einen weiteren Meilenstein in der Vermittlung des Welterbes im Harz realisieren. Die positive Resonanz, die wir am Eröffnungstag durch unsere Besucher und Besucherinnen erfahren haben, freut uns daher sehr. Wir hoffen durch das Infozentrum künftig noch viele weitere Gäste für das Welterbe begeistern zu können.“

Das Welterbe-Infozentrum ist ab sofort täglich zwischen 10.00 und 17.00 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

Die Pressemitteilung als Download.

Aktualisierung 26.04.2022: Ab Montag, dem 02. Mai, entfällt die 3G-Regel. Bei Besuch eines unserer Häuser tragen Sie bitte mindestens eine medizinische Maske oder gerne auch weiterhin eine FFP2-Maske. Dies setzen wir weiterhin voraus. 
Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt im Weltkulturerbe Harz. 

Weiterführung der Maßnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie im Welterbe im Harz

Zahlreiche kulturelle Einrichtungen im Welterbe im Harz werden die derzeit bestehenden Maßnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie bis zunächst 30. April beibehalten. Dies bezieht sich sowohl auf die Zutrittsregelung unter 3G-Voraussetzung als auch auf die Pflicht des Tragens einer FFP2 Maske im regulären Besucherbetrieb.

Obwohl die Zahlen hoch sind, fallen die meisten Beschränkungen seitens des Bundes und der Länder Anfang April weg. Arbeitgebern und öffentlichen Einrichtungen wie Museen ist es jedoch gestattet nach eigener Einschätzung der Gefährdungssituation Corona-Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

„Trotz Lockerung der Maßnahmen seitens der Bundesregierung, betrachten wir es als erforderlich, einige Regelungen zur Eindämmung der Coronapandemie weiterzuführen. Mit Maskenpflicht und Zugangskontrolle in Bezug auf die 3G-Regel ist es uns gelungen, in den Museen sowohl unter den Mitarbeitenden als auch unseren Gästen die Infektionsfälle sehr gering zu halten. Aufgrund dieses „Erfolges“ und der derzeit allgemein sehr hohen Infektionszahlen sehen wir uns veranlasst, unsere bisherige Handlungsweise beizubehalten,“ äußert sich Gerhard Lenz, Direktor der Stiftung Welterbe im Harz, zu der Entscheidung.

Nach gemeinsamer Beratung mit den Betreibern der Einrichtungen, hat man sich zu einer geschlossenen Handlungsweise entschieden. In Goslar bezieht sich die Entscheidung auf die Kaiserpfalz, das Zinnfigurenmuseum, den Kulturmarktplatz mit Goslarer Museum und Stadtbibliothek. Darüber hinaus beteiligen sich das Oberharzer Bergwerksmuseum in Clausthal-Zellerfeld, das Besucherbergwerk 19-Lachter-Stollen in Wildemann, das Bergbaumuseum Schachtanlage Knesebeck in Bad Grund, das Bergwerksmuseum und Erlebniszentrum Grube Samson in Sankt Andreasberg sowie das ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried.

Über ein weiteres Vorgehen nach Ablauf des Monats April wird zeitnah beraten und informiert.

Die Pressemitteilung als Download.

Um Arbeiten an der Elektroinstallation für das neue Welterbe-Infozentrum auszuführen, war das Oberharzer Bergwerksmuseum seit dem ersten Advent geschlossen. Nach dreiwöchiger Schließzeit öffnen sich am Samstag, den 18.12.2021, wieder wie gewohnt von 10 bis 17 Uhr die Türen. Für den Museumsbesuch, wie auch für die täglichen öffentlichen Führungen um 11 und 14 Uhr, gilt die 2 G-Regel. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich wird aber empfohlen.

Trotz den Einschränkungen, die Sanierung und Umbauarbeiten für das neue Welterbe-Infozentrum mit sich bringen, ruht das Kulturschaffen im Oberharzer Bergwerksmuseum nicht. Zum Ausklang des Jahresprogramms eröffnet am 4. Adventsonntag die Sonderausstellung „Drahtseil und BLEICHERT-Drahtseilbahnen – Vom Harz in die Welt“. Mit Blick auf die Corona-Pandemie wird auf die ursprünglich geplante Eröffnung in feierlichem Rahmen verzichtet.

[...]

Laden Sie die vollständige Pressemitteilung als pdf

Der Zusammenschluss der industriellen Welterbestätten in Deutschland nimmt mit großer Freude zur Kenntnis, dass der Bund zukünftig das industrielle Welterbe fördern wird. Der Satz im Koalitionsvertrag „Wir schaffen eine ‚Bundesstiftung industrielles Welterbe‘ und prüfen europäische Mechanismen zur Förderung des Denkmalschutzes,“ geht auch auf eine Initiative der sieben industriellen Welterbestätten zurück.

Die sieben Welterbestätten hatten in einer Verlautbarung Mitte Oktober die Elemente dieser Dachorganisation skizziert. Die künftige Organisation kann sich den Zielen der Nachhaltigkeit und Resilienz widmen und folgende Aufgaben übernehmen: einheitlicher Ansprech- und Förderpartner für den Bund, Abstimmung der gemeinsamen Aufgaben und der Mittelverteilung, auch mit Blick auf die Industriekultur in Deutschland insgesamt, gemeinsames Kultur- und Tourismusmarketing, Wissensplattform für Förderung und Erhalt von Industriekultur zwecks Austausches, national und international.

[...]

Laden Sie die vollständige Pressemitteilung als pdf

Goslar – Die deutsche Welterbefamilie war vom 12. bis 14. Oktober 2021 zu Gast beim UNESCO-Welterbe im Harz. Unter dem Motto „Welterbe nachhaltig gestalten“ setzten sich die Vertreterinnen und Vertreter der UNESCO-Welterbestätten in Vorträgen, Workshops und bei Führungen mit dem höchst aktuellen Thema der Nachhaltigkeit auseinander.

Sie kamen aus ganz Deutschland nach Goslar. Die über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jahrestagung der deutschen Welterbestätten reisten aus den Tälern der Eiszeithöhlen in Baden-Württemberg und dem wikingerzeitlichen Haitabu in Schleswig-Holstein an. Sie vertraten römische Baudenkmäler wie die Porta Nigra in Trier, mittelalterliche Stadtensembles wie Quedlinburg, Bauwerke des 18. Jahrhunderts wie Schloss Brühl und Stätten der Industriegeschichte wie die Montanunion Erzgebirge. Eigentlich hätten sie sich schon 2020 im Welterbe im Harz treffen wollen, aber Corona verhinderte es. Dass damit ein ganz bedeutender Netzwerkfaktorfaktor weggefallen ist, wurde am Eröffnungsabend deutlich, zu dem die Stadt Goslar eingeladen hatte. Er fand in der Mannschaftskaue des ehemaligen Bergwerks Rammelsberg statt und wurde von Johannes Fischer mit einer Klangperformance begleitet. Die Freude und Erleichterung, sich wieder im persönlichen Gespräch austauschen zu können, war den Anwesenden anzumerken und wurde auch in den Grußworten des Hausherrn Gerhard Lenz, Geschäftsführer des Weltkulturerbes Rammelsberg und Direktor der Stiftung Welterbe im Harz, und der Vorsitzenden des Vereins UNESCO-Welterbestätten Deutschland Claudia Schwarz zum Ausdruck gebracht.

[...]

Laden Sie die vollständige Pressemitteilung als pdf

Am 9. Oktober 2021 hat die Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz ein neues touristisches Leitsystem für das UNESCO-Welterbe im Harz eröffnet. Die Weltererbe-Route im Harz verbindet ab sofort Sehenswürdigkeiten des Welterbes über das öffentliche Verkehrswegenetz für Autofahrer sowie Fußgänger und vermittelt Informationen zum UNESCO-Welterbe im Harz und zu den jeweiligen Welterbe-Standorten.

Zur Eröffnung präsentierten Gerhard Lenz, Direktor der Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz, und Wendy Eixler, Direktorin des Zisterzienser-Museums Kloster Walkenried und Projektleiterin der Welterbe-Route im Harz, den Gästen exemplarisch Informationstafeln am Parkplatz Grundner Gefälle (Landkreises Göttingen) und am 19-Lachter-Stollen in Wildemann (Landkreis Goslar). In ihren Grußworten würdigten Bernhard Reuter, Landrat des Landkreises Göttingen, und Hans-Peter Dreß, stellvertretender Landrat des Landkreises Goslar, die Arbeit der Stiftung zur Vermittlung des Flächenwelterbes.

[...]

Laden Sie die vollständige Pressemitteilung als pdf

„Welterbe nachhaltig gestalten“ lautet das Thema der diesjährigen Jahrestagung der UNESCO-Welterbestätten in Deutschland vom 12. bis zum 14. Oktober 2021 in der Welterbestätte „Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft“, ausgerichtet vom UNESCO-Welterbestätten Deutschland e.V. und der Deutschen UNESCO-Kommission. Im Rahmen der Fachtagung beschäftigen sich rund 100 Vertreterinnen und Vertreter der 51 UNESCO-Welterbestätten in Deutschland mit wichtigen Aspekten der „Nachhaltigkeit“.

Mit dem „Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt“ im Jahr 1972 hat sich die Staatengemeinschaft der UNESCO zum Erhalt der Welterbestätten auch für zukünftige Generationen verpflichtet. Nachhaltigkeit ist somit ein Kernbestandteil der Welterbe-Idee und fordert die Verantwortlichen in den Welterbestätten zu einem sorgsamen und nachhaltigen Umgang mit dem Kultur- und Naturerbe auf.

[...]

Laden Sie die vollständige Pressemitteilung als pdf

Am vergangenen Sonntag (Tag des offenen Denkmals / 12. September 2021) hat die Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz einen neuen Welterbe-Erkenntnisweg in und bei Sankt Andreasberg offiziell eröffnet. Mit Stationen entlang von Rehberger Graben, Hilfe-Gottes-Teich, Oderteich und Grube Samson vermittelt der neue Weg „Wasserkraft – Früher und Heute“ exemplarisch die Bedeutung der Oberharzer Wasserswirtschaft für die ehemalige Bergbauregion. Hierfür stehen Audioguides in deutscher, englischer und leichter Sprache zur Verfügung.

Zur Eröffnung an der St.-Andreas-Kirche hob Gerhard Lenz, Direktor der Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz, insbesondere den barrierearme Rundweg um den Hilfe-Gottes-Teich hervor, der entlang interaktvier Erlebnisstationen führt: „Um möglichst vielen Menschen das Welterbe erlebbar zu machen, haben wir unter Beteiligung zahlreicher Institutionen einen Weg geschaffen, der rollstuhlgerecht und in leichter Sprache erlebbar ist. Auf diese Weise realisieren wir das von der UNESCO formulierten Ziel ‚Bildung für Alle‘“.

[...]

Laden Sie die vollständige Pressemitteilung als pdf

Mehrere Welterbe-Häuser haben sich für eine gemeinsame Rabattaktion zusammengeschlossen. Künftig können Besucherinnen und Besucher ihre Tickets nutzen, um bei dem Besuch eines weiteren Hauses innerhalb von drei Tagen 10 % Ermäßigung auf den Eintritt und eine Führung zu erhalten. An der Aktion beteiligen sich das Weltkulturerbe Rammelsberg, die seitens der Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz betriebenen Häuser ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried und Oberharzer Bergwerksmuseum, der 19-Lachter-Stollen sowie die Schachtanlage Knesebeck.

[...]

Laden Sie die vollständige Pressemitteilung als pdf

PRESS CONTACT

Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz
Ipek Canbazer
Bergtal 19
38640 Goslar
Tel. +49 (0)5321-750 134
canbazer(at)welterbeimharz.de

PRESS MAILING LIST

Please add me to your mailing list:

E-mail address
Your Name
Institution
Image UNESCO