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Pressemitteilungen in der Übersicht:

Dr. Johannes Großewinkelmann © Stiftung Welterbe im Harz

Seit dem 01. Februar 2024 ist Dr. Johannes Großewinkelmann offiziell im Amt des Geschäftsführers des Weltkulturerbe Rammelsberg und Stiftungsdirektor der Stiftung Welterbe im Harz.

Mit seiner schnellsten Bewerbung, die er in seinem Leben geschrieben hat, hat sich Dr. Großewinkelmann gegen rund 20 Konkurrenten durchgesetzt.

Der gebürtige Westfale studierte in Bielefeld und Bochum Geschichte, Sozial- und Erziehungswissenschaften für das Lehramt an Gymnasien. Nach seinem Volontariat und mehrjähriger wissenschaftlicher Arbeit am Rheinischen Industriemuseum in Solingen, promovierte Dr. Großewinkelmann 2002 an der Ruhr-Universität in Bochum. Über Stationen in Industriemuseen und der Funktion als Geschäftsführer des Besucher- Bergwerks-Kleinenbremen in Porta Westfalica, trat er 2010 die Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kurator am Weltkulturerbe Rammelsberg an und wurde 2013 stellvertretender Museumsleiter. Bis 2022 hatte Dr. Großewinkelmann einen Lehrauftrag am Historischen Seminar der Leibnitz Universität Hannover.

Die vollständige Pressemitteilung erhalten Sie hier als Download. 

 

Roeder-Stollen im Kerzenschein ©Weltkulturerbe Rammelsberg Foto H.-J. Hörseljau

Jedes Wochenende ein neuer Adventsmarkt im Harzer Welterbe

Mit besonderen Angeboten begleiten die Museen im UNESCO-Welterbe im Harz ihre Gäste durch die Adventszeit und stimmen sie auf das anstehende Weihnachtsfest ein. Individuelle Weihnachtsmärkte, besondere Nikolaus- und Adventsführungen stehen auf dem Programm und an den Weihnachtstagen laden die Museen zu einem Familienausflug ein.

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Weitere Informationen zu den Terminen finden Sie im Veranstaltungskalender.

 

Tanzmeditation im Kloster Walkenried © ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried

Harz – Die Welterbestätte „Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft“ gehört zu den weltweit herausragenden Spuren der Menschheits- und Naturgeschichte und ist Deutschlands vielfältigste UNESCO-Weltkulturerbestätte.

Ob über oder unter Tage, mit Helm oder Rucksack – auf über 200 Quadratkilometern Fläche, in zahlreichen musealen Einrichtungen und Einzelstandorten können Sie das UNESCO-Welterbe im Harz erkunden. Hier finden Sie kulturelle Vielfalt inmitten atemberaubender Landschaften. Während einer spannenden Führung, auf einer Wanderung, bei einer Tour mit dem Rad, E‑Bike, Motorrad oder dem Auto erfahren Sie mehr über die weltweit einzigartige Bergbauregion...

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Weitere Informationen zu den Terminen finden Sie im Veranstaltungskalender.

 

Das Welterbe im Harz per App entdecken © Stiftung Welterbe im Harz, Foto: S. Sobotta

Die Welterbe App wurde mit Expertise und Hingabe zum Welterbe entwickelt, um das Bewusstsein für die Schönheit und Bedeutung der Welterbestätte zu stärken. Diese App wird Nutzer:innen ermöglichen, sich auf interaktive und informative Weise auf eine Reise zu begeben und die Schätze des UNESCO-Welterbes im Harz zu entdecken.

„Basis der App ist eine akkurate Karte, die mittels moderner Vektortechnologie eine schnelle und responsive Bedienung auf allen Geräten ermöglicht und mit kurzen Ladezeiten überzeugt“, so die Projektleiterin Lea Dirks (Stiftung Welterbe im Harz). Außerdem sind dank einer messerscharfen Darstellung sämtlicher Karten-Details in allen Zoomstufen, intelligenten Filter, einer leistungsstarken Suche sowie einer übersichtlichen Benutzeroberfläche der App alle wichtigen Details jederzeit im Blick.

In der „Welterbe im Harz App“ werden mit nur einem Klick Touren, Führungen, Ausflugsziele und Veranstaltungen in der Welterbestätte angezeigt. Wer Lust auf eine besondere Herausforderung hat, kann sich in der App einer speziellen „Welterbe Challenge“ anschließen...

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Weitere Informationen zur Welterbe App finden Sie auch hier.

 

Kloster-Erkenntnisweg © ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried, Foto A. Behnk

Ferienprogramm, Erkenntnisweg und Abenteuerwanderungen bieten ein abwechslungsreiches Programm für alle Altersgruppen

Das Welterbe im Harz bietet mit seinen zahlreichen Museen, der besonderen Kulturlandschaft mit für den Bergbau angelegten Teichen und Wasserläufen, den Besucherbergwerken und der malerischen Altstadt ein abwechslungsreiches Ausflugsziel auf einer Fläche von über 200 km² Goslar bis Walkenried.

Sie wollen mit ihren Kindern in den Ferien etwas Besonderes unternehmen? Dann ist Goslar genau das richtige Ziel für Sie: Unter dem Motto "Theodor der Lokomotivführer" finden am 13. Juli und 10. August besondere Ferienpass-Aktionen am Rammelsberg statt. Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren haben die einzigartige Möglichkeit, die verschiedenen Lokomotivtypen kennenzulernen und wie echte "Bergmänner" an den Arbeitsplatz vor Ort einzufahren. Anmeldungen sind unter https://goslar.feripro.de/ möglich.

Bei Vorlage des Ferienpasses an der Museumskasse, erhalten Kinder und Jugendliche während der gesamten niedersächsischen Sommerferien einen ermäßigten Eintritt, in Höhe von 5,- € inkl. einer Führung.

Auch das beliebte Rammelsberger Familienprogramm "Werkstatt Einfallsreich", wird an am 15. Juli und 29. Juli wieder angeboten. Hier haben Eltern und Kinder die Gelegenheit, mehr über die faszinierende Welt der Gesteine zu erfahren. Unter fachkundiger Anleitung können die Teilnehmer:innen verschiedene Mineralien und Erze bestimmen und erhalten dabei spannende Einblicke in die Geologie des Rammelsbergs. Weitere Infos finden Sie unter www.rammelsberg.de

Für Spontanbesucher:innen erwartet Sie und Ihre Kinder in der Kaiserpfalz in Goslar ein neues Angebot: „Entdeckt die Kaiserpfalz mit Miri und König Heinrich!“ Mit einem Audioguide begeben sich die jüngeren Besucher:innen auf eine spannende Entdeckungsreise durch die Kaiserpfalz. Die zwölfjährige Miri und der in Goslar geborene König Heinrich IV. erkunden das Kaiserhaus auf ihre ganz eigene Weise. Mit Quiz-Stationen werden die Jüngeren zur aktiven Teilnahme ermuntert. Einmalige Benutzungsgebühr: 2,50 €

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Erzaufbereitung © Stiftung Welterbe im Harz, Foto: S. Sobotta

Auszug aus der Pressemitteilung:

Für eine lebendige Industriekultur: Akteure und Akteurinnen der Industriekultur fordern zügige Errichtung der Bundesstiftung von Regierung und Parlament

Im Koalitionsvertrag für die laufende Legislaturperiode heißt es: „Wir schaffen eine ‚Bundesstiftung industrielles Welterbe“. Ein breites Bündnis der bundesdeutschen Industriekultur, getragen von den sieben industriekulturellen Welterbestätten und vielen regionalen Netzwerken, Spielstätten und Organisationen, begrüßt dieses Vorhaben ausdrücklich und fordert in einem gemeinsam verabschiedeten Statement von Regierung und Parlament eine zügige Errichtung der Bundesstiftung. Hierfür solle ein Maßnahmenplan erarbeitet werden, der, über die Förderung der industriekulturellen Welterbestätten hinausgehend, die Vielfalt und Breite der Industriekultur-Landschaft in den Blick nimmt. Um in die Fläche Wirkung zu entfalten, sollte diese mit angemessenen Mitteln ausgestattet werden.

Verantwortliche der sieben Welterbestätten der Industriekultur und regionale Akteurinnen und Akteure der deutschen Industriekultur, koordiniert von der European Route of Industrial Heritage (ERIH), haben sich in den letzten Monaten intensiv ausgetauscht, um konkrete Vorschläge für die Ausgestaltung der Bundesstiftung und einer Bundesförderung der Industriekultur zu erarbeiten. Basis dafür ist eine Anfang 2023 durchgeführte bundesweite Bedarfsanalyse. An der Umfrage haben sich Verantwortliche von über 150 industriekulturellen Stätten beteiligt. Die Antworten liefern eine repräsentative und flächendeckende Darstellung von Bedarfen und Erwartungen der deutschen IndustriekulturCommunity einschließlich aller regionalen Netzwerke, Verbände etc. Die Bedarfsanalyse gibt konkrete Hinweise für die Ausgestaltung der Förderprogramme des Bundes.

Die vollständige Pressemitteilung und das Statement als Downloads.

Welterbetag 2023 in Goslar © Stiftung Welterbe im Harz

„Unsere Welt. Unser Erbe. Unsere Verantwortung.“ lautet das Motto des diesjährigen Welterbetages, am 4. Juni 2023.

Als gemeinsame Welterbestätte richtet das Weltkulturerbe Rammelsberg, die GOSLAR marketing gmbh sowie die Stiftung Welterbe im Harz ein Fest auf zwei Veranstaltungsflächen aus. 

Ebenfalls bieten weitere Einrichtungen im Welterbe im Harz ein buntes Programm für Groß und Klein zum Thema Nachhaltigkeit.

Die Pressemitteilung erhalten Sie hier als Download

Zur Unterseite: Programm Welterbetag 2023.

 

Schreibwerkstatt © Sobotta

Musik, Theater, Sport, Wasser, Kinder, Blumen und Natur – die Niedersächsische Landesgartenschau Bad Gandersheim feiert in diesem Jahr vom 14. April bis zum 15. Oktober ein einzigartiges Fest für ein „Wir-Gefühl“ in Südniedersachsen.

Am 29. und 30. April wird sich auch das Netzwerk der UNESCO-Welterbestätten „Zwischen Harz und Weser“ auf der Landesgartenschau präsentieren.

Von der historischen Innenstadt Bad Gandersheims dehnt sich das sternförmige Gelände der Landesgartenschau entlang der Flüsse Gande und Eterna über die Osterbergseen bis hin zu einer wilden Auenlandschaft aus. Besuchende erwarten Mustergärten, Blumenschauen, einen Spiel- und Sportpark sowie zahlreiche kulturelle Veranstaltungen. Teil der Landesgartenschau ist zudem der „Pavillon den Regionen“, welcher von Studierenden der Leibniz Universität Hannover gebaut wurde. Ihre Aufgabe war es, einen flexibel bespielbaren Pavillon zu entwerfen und dabei den Trespa-Plattenwerkstoffs innovativ einzusetzen. Die offene Bauweise ermöglicht einen fließenden Übergang zwischen Ausstellungsraum und Garten. Nun wird der Pavillon zur Landesgartenschau im Wechsel von Institutionen, Verbände und Organisationen aus ganz Südniedersachsen mit Leben gefüllt.
Ziel ist es, Besucherinnen und Besuchern zu zeigen, was es alles neben der Landesgartenschau in der Region zu entdecken gibt.

Die UNESCO-Welterbestätten im Harz , in Alfeld, in Hildesheim, Höxter und Quedlinburg werden den Pavillon der Regionen am Samstag, den 29. April und am Sonntag, den 30. April bespielen.

Dabei können sich Besucherinnen und Besucher über das Bergwerk Rammelsberg, die Altstadt von Goslar und die Oberharzer Wasserwirtschaft im Harz, die St.-Michaeliskirche, den Dom und den Domschatz in Hildesheim, das Fagus-Werk in Alfeld, die Altstadt von Quedlinburg und das karolingische Westwerk und die Civitas Corvey in Höxter informieren.

Neben vielen Informationen über die Welterbestätten wartet auch eine Aktionsfläche mit vielen Mitmachangeboten für Groß und Klein auf die Besuchenden. Am Samstag, den 29. April, können Interessierte anhand verschiedener Gerätschaft etwas über die Quedlinburger Saatguttradition lernen. Anschließend bietet das Dommuseum Hildesheim das Nähen von Seiden- und Stoffbeuteln für kleine Schätze an und Hildesheim Marketing ermöglicht das Schreiben und Verschicken von mit Samen bestückten Postkarten.

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Harzer Sagenwanderung © Welterbe im Harz / Sobotta

Den Auftakt macht das Oberharzer Bergwerksmuseum. An Karfreitag, den 7. April, geht es bei der „Harzer Sagenwanderung“ auf eine spannende Entdeckungsreise. Auf der Wanderung durch die Oberharzer Wasserwirtschaft erfahren Besucher:innen Wissenswertes über das einmalige Energiesystem und tauchen ein in die Welt der Märchen und Sagen.
Die knapp zweistündige geführte Wanderung startet am Oberharzer Bergwerksmuseum. Wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk wird empfohlen. Kosten: 12 € Erwachsene, 8 € ermäßigt.
 

Am 8. April können Kinder und Familien in der „Werkstatt Einfallsreich“, am Weltkulturerbe Rammelsberg, Mineralien und Steine des Rammelsberges näher erkunden und bestimmen. Weitere Spiel- und Bastelangebote sowie kleine Experimente runden das Angebot ab.

Die Mit-Mach-Aktionen sind im Museumseintritt inkludiert und finden in der Zeit von 11 bis 16 Uhr statt.

 

Das ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried lädt am Ostersonntag, den 9. April zur „Nacht der offenen Pforte“ ein. In einer außergewöhnlichen Atmosphäre können Besucher:innen eine Nacht lang Klosterkultur, Musik und klösterliche Kulinarik genießen.

Die historische Klosterdomäne beeindruckt in einem Schein hunderter Kerzen mit der Magie gregorianischer Wandelgesänge, virtuoser Harfenmusik und Lesungen aus berühmten mittelalterlichen Handschriften. Weitere Rahmenprogramme, wie eine interaktive Ausstellung, Live Jazz Musik und vieles mehr runden das Eventhighlight ab.
Der Vorverkauf für die „Nacht der Offenen Pforte“ ist bereits gestartet. Tickets sind vor Ort an der Museumskasse oder im Vorverkauf in den Tourist-Informationen in Bad Sachsa, Bad Lauterberg und Goslar erhältlich. Der Eintritt beträgt 5 €, für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre ist der Eintritt frei.

Einlass ist am 9. April ab 19 Uhr; von 19.30 Uhr bis 23.30 Uhr wird ein stimmungsvolles Programm geboten.

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Vertragsunterzeichnung 19-Lachter-Stollen Foto Weltkulturerbe im Harz

Als im Jahr 2016 das von der Kulturstiftung des Bundes als Modellprojekt geförderte TRAFO-Projekt „Harz | Museen | Welterbe“ startete, war eines der Ziele eine gemeinsame Trägerschaft anzustreben, um Synergien zu heben, aber auch um die Einrichtungen im Welterbe stärker zusammen wachsen zu lassen und sie zukunftsfähig aufzustellen.

Nachdem im Juli 2022 der Aufsichtsrat der Kurbetriebsgesellschaft das Vorhaben positiv votierte, stimmte der Geschäftsbesorgung des 19-Lachter-Stollen durch die Welterbestiftung auch das Stiftungskuratorium Anfang Oktober zu. Am Freitag, den 11. November 2022 wurde der erste Schritt realisiert und der Vertrag zum Übergang in die Stiftung Welterbe im Harz unterzeichnet.

Ab dem 1. Januar 2023 zieht der 19-Lachter-Stollen in Wildemann dann offiziell unter das Dach der Stiftung und wird von dieser betrieben.

„Für die Kurbetriebsgesellschaft "Die Oberharzer" mbH als Eigentümerin des 19-Lachter-Stollens in Wildemann ist es nun eine konsequente Weiterführung dieses TRAFO-Projekts, den Betrieb des 19-Lachter-Stollen in die kompetenten Hände der Stiftung Welterbe im Harz zu geben. In diesen herausfordernden Zeiten können durch den Zusammenschluss für wichtige Themen wie Weiterentwicklung und Professionalisierung der kleineren Einrichtungen Synergien viel besser genutzt werden“, so Bettina Beimel, Geschäftsführerin und Kurdirektorin der Kurbetriebsgesellschaft „Die Oberharzer“ mbH.

Auch Stiftungsdirektor Gerhard Lenz, der Stiftung Welterbe im Harz, blickt positiv auf die Zukunft: „ Wir freuen uns sehr, den 19-Lachter-Stollen in das „Welterbe-Haus“ aufzunehmen. Damit verbunden ist der Wunsch eines koordinierten Besucherservice und einer Qualitätsicherung und Qualitätsvermittlung für unsere Besucher, an zunehmend mehr Standorten in unserem Welterbe.“

Der 19-Lachter-Stollen in der Bergstadt Wildemann (erbaut 1551 bis 1690) war als Wasserlösungsstollen eine der wichtigsten Anlagen des alten Oberharzer Silberbergbaus und ist damit wesentlicher Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbes Oberharzer Wasserwirtschaft.

Der insgesamt 8,8 km lange Stollen entstand komplett in Handarbeit und diente dazu, Wasser aus höher gelegenen Bergwerken abzuleiten. Über Jahrhunderte machte er damit den Betrieb vieler Gruben im Zellerfelder- und Clausthaler Revier erst möglich.

Seit dem Jahr 1971 sind Teile des Stollens als Besucherbergwerk für Gäste im Rahmen einer Führung zugänglich.

Die Pressemitteilung als Download.

PRESSEKONTAKT

Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz
Ipek Canbazer
Bergtal 19
38640 Goslar
Tel. 05321-750 134
canbazer(at)welterbeimharz.de

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