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Pressemitteilungen in der Übersicht:

Mit besonderen Angeboten stimmen die Häuser im UNESCO-Welterbe im Harz ihre Gäste auf die Winterzeit und die anstehenden Feiertage ein. Während das Oberharzer Bergwerksmuseum und das Weltkulturerbe Rammelsberg zu besonderen Weihnachtsmärkten einladen, stehen im ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried stimmungsvolle Führungen im Kerzenschein auf dem Programm.

Das Oberharzer Bergwerksmuseum lädt gemeinsam mit den Tourist-Informationen Oberharz am ersten Adventswochenende (27. und 28. November) zu einer ganz besonderen „Weihnachtsschicht“ in das Museum nach Clausthal-Zellerfeld ein: am Samstag und Sonntag können Besucher von 10 bis 18 Uhr die Gebäude und den Bergbau in weihnachtlichem Gewand erleben. Auf dem liebevoll geschmückten Museumsgelände haben Touristen und Einheimische die Möglichkeit, Glühwein, Punsch, Lumumba und süße Leckereien sowie deftige Speisen zu genießen und durch (kunst-)handwerkliche Angebote zu stöbern. Viele örtliche Künstler und Stände sind mit dabei und bieten die Gelegenheit, bereits erste Weihnachtsgeschenke zu besorgen.
Einen der Höhepunkte stellen, neben dem musikalischen Programm, die Führungen an beiden Tagen um 11, 12:30, 14 und 16 Uhr durch das weihnachtlich illuminierte Schaubergwerk dar. Hier ermöglichen über 150 weihnachtliche Lichter einen ganz neuen Blick auf die Bergbauhistorie des Oberharzes.

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Im Rahmen des internationalen Kongresses „Industrielles Welterbe. Chance und Verantwortung“, der am 14. und 15. Oktober auf der UNESCO-Welterbestätte Industriekomplex Zeche Zollverein stattfand, unterzeichneten heute die sieben Welterbestätten der Industriekultur in Deutschland eine Verlautbarung.

Die sieben Welterbestätten der Industriekultur in Deutschland stehen in besondere Weise für die identitätsstiftenden Orte des industriellen Zeitalters. Sie verkörpern stellvertretend die Kraft der Transformation, indem sie gesellschaftlichen Fragestellungen Raum geben, die Arbeiten und Leben umfassen.

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Hier finden Sie die zugehörige Verlautbarung als pdf

Goslar – Die deutsche Welterbefamilie war vom 12. bis 14. Oktober 2021 zu Gast beim UNESCO-Welterbe im Harz. Unter dem Motto „Welterbe nachhaltig gestalten“ setzten sich die Vertreterinnen und Vertreter der UNESCO-Welterbestätten in Vorträgen, Workshops und bei Führungen mit dem höchst aktuellen Thema der Nachhaltigkeit auseinander.

Sie kamen aus ganz Deutschland nach Goslar. Die über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jahrestagung der deutschen Welterbestätten reisten aus den Tälern der Eiszeithöhlen in Baden-Württemberg und dem wikingerzeitlichen Haitabu in Schleswig-Holstein an. Sie vertraten römische Baudenkmäler wie die Porta Nigra in Trier, mittelalterliche Stadtensembles wie Quedlinburg, Bauwerke des 18. Jahrhunderts wie Schloss Brühl und Stätten der Industriegeschichte wie die Montanunion Erzgebirge. Eigentlich hätten sie sich schon 2020 im Welterbe im Harz treffen wollen, aber Corona verhinderte es. Dass damit ein ganz bedeutender Netzwerkfaktorfaktor weggefallen ist, wurde am Eröffnungsabend deutlich, zu dem die Stadt Goslar eingeladen hatte. Er fand in der Mannschaftskaue des ehemaligen Bergwerks Rammelsberg statt und wurde von Johannes Fischer mit einer Klangperformance begleitet. Die Freude und Erleichterung, sich wieder im persönlichen Gespräch austauschen zu können, war den Anwesenden anzumerken und wurde auch in den Grußworten des Hausherrn Gerhard Lenz, Geschäftsführer des Weltkulturerbes Rammelsberg und Direktor der Stiftung Welterbe im Harz, und der Vorsitzenden des Vereins UNESCO-Welterbestätten Deutschland Claudia Schwarz zum Ausdruck gebracht.

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Der Pavillon am Kurhaus in Hahnenklee stellt ab sofort das UNESCO-Welterbe im Harz in einer kleinen Ausstellung vor: Stelen informieren zu dessen Leitthemen wie Bergbau, Architektur & Städtebau oder Landschaftswandel. Mit dem Modell eines Striegelhauses sowie einem Striegel-Zapfen vom Hüttenteich bei Zellerfeld werden auch zwei Exponate gezeigt. Auf Roll-ups stellen sich das Weltkulturerbe Rammelsberg, Oberharzer Bergwerksmuseum, ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried sowie das Welterbe-Infozentrum vor.

„Eine klassische Win-win-Situation“, sagt Nina Stikuts, Leiterin Marketing und Events der HAHNENKLEE tourismus marketing gmbh. „Unsere Gäste erfahren Wissenswertes über das UNESCO-Welterbe im Harz und dessen touristische Angebote – zugleich erfährt der schöne Pavillon im Kurpark eine nachhaltige Nutzung.“

Bevor das Welterbe mit in den Pavillon einziehen durfte, wurde er zuletzt allein für das Ortsmarketing genutzt. Ein Wermutstropfen bleibt: Um die Ausstellung vor Vandalismus zu schützen, ist der Pavillon durchgehend verschlossen. Sämtliche Stelen, Exponate und Roll-ups können nur durch die Glasfassade des Pavillons betrachtet werden.

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Gemeinsame Presseinformation der Stadt Goslar und der Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz

Die Eröffnung des historischen Rathauses – und damit des Infozentrums zur UNESCO-Welterbestätte Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft in Goslar sowie der Tourist-Information – wird verschoben. Ursprünglich für den 5. September geplant, ist sie nun für das Wochenende am 6. und 7. November vorgesehen.

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Die Baumaßnahmen am neuen Welterbe-Erkenntnisweg „Wasserkraft – Früher und Heute“ schreiten voran: Am vergangenen Mittwoch nahm Dr. Manuela Armenat, stellvertretende Direktorin der Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz, die wegebaulichen Maßnahmen um den Hilfe-Gottes Teich in Sankt Andreasberg ab. Diese vorbereitenden Maßnahmen sind ein wichtiger Schritt zur Fertigstellung des barrierearmen Welterbe-Erkenntnisweges. Er wird am 12. September 2021, 11 Uhr, bei einem gemeinsamen Sparziergang und einem Imbiss eröffnet. Treffpunkt ist die Grube Samson in Sankt Andreasberg.

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Unter dem Motto Welterbe nachhaltig gestalten treffen sich die Welterbestätten Deutschlands bei ihrer Jahrestagung vom 12.-14. Oktober in Goslar. Sie sind zu Gast bei der Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz sowie dem Weltkulturerbe Rammelsberg und diskutieren das Leitthema Nachhaltigkeit. Auch die interessierte Öffentlichkeit ist eingeladen (weitere Informationen demnächst unter: https://welterbedeutschland.de).

Nachhaltigkeit in der Praxis können Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch in diesem Monat bei den geführten E-Bike-Touren des ZisterzienserMuseums Kloster Walkenried erleben. Die Zisterziensermönche des 1129 gegründeten Klosters Walkenried legten in unmittelbarer Nähe zum Kloster zahlreiche Teiche für die Fischzucht an. Die in Karst, Wälder und Wiesen eingebettete Walkenrieder Teichlandschaft ist heute ein idyllisches Naturschutz- und Naherholungsgebiet und gleichzeitig ein bedeutendes Technikdenkmal des Mittelalters.

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Mit sinkenden Inzidenzzahlen werden die Regelungen zu den Outdoor-Führungen im UNESCO-Welterbe im Harz vereinfacht: Bei diesen Angeboten des Weltkulturerbe Rammelsberg, Oberharzer Bergwerksmuseum bzw. ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried müssen keine Abstände eingehalten bzw. Mund-Nasen-Bedeckungen getragen werden. Die Anpassungen gelten bis auf weiteres bei einer 7-Tage-Inzidenz von nicht mehr als 10.

Unter den neuen Regelungen bietet das Weltkulturerbe Rammelsberg künftig die Führung Architektur im Wandel der Zeit – Die Tagesanlagen des Rammelsberges an. Bei der Architekturführung erfahren die Gäste jedoch nicht nur mehr über den übertägigen Bergwerkskomplexes aus den 1930er Jahren von Fritz Schupp und Martin Kremmer. Vielmehr wird sie derzeit genutzt, um die aktuelle Situation der Architektur mit Fotografien des Bauhaus-Fotografen Albert Renger-Patzsch von 1953 zu vergleichen. (Termine: 11.7., 8.8., 5.9.; Start: jeweils 11 Uhr; Führungsdauer: 1 ¼ Stunden; Kosten: Museumseintritt 16,- € p. Erw. | 13,- € p. Kind; Anmeldung: info@rammelsberg.de)

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Endlich ist Sommer! Es herrscht Sonnenschein, die Europameisterschaft ist angelaufen und das UNESCO-Welterbe im Harz bietet tolle Veranstaltungen, Ausstellungen und Aktionen. Von Familienführungen über einen Fotowettbewerb bis hin zu Ferienpass-Aktionen ist (fast) alles dabei, um schöne Sommertage im Harz zu verbringen.

Das Weltkulturerbe Rammelsberg lädt in die Sonderausstellung "Reisen in den Schoß der Mutter Erde - Montantourismus im Harz" ein. So war bereits im 18. und 19. Jahrhundert die Faszination für den Harz groß! Montanreisende, wie man sie damals nannte, fuhren in die Bergwerke im Harz ein, interessierten sich aber auch für die Lebens- und Arbeitswelt der Bewohner in der Region. Die Ausstellung kann auch in Sonderführungen mit der Kuratorin der Ausstellung, Gesine Reimold, besucht werden. Am 7., 11., 21. und 25. August 2021 geht es jeweils um 13 Uhr los.

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Eine große Lücke klafft zwischen dem Oberharzer Bergwerksmuseum in der Bornhardtstraße 16 und der ehemaligen Museumsgaststätte (Bornhardtstraße 14): Seit Mitte Mai wird das Zwischengebäude abgerissen, um Platz für einen neuen Verbindungsbau zu schaffen. Im Herbst 2021 soll der Hochbau dieses Verbindungsbaus stehen. Sobald die anschließenden Einbauten abgeschlossen sind, werden künftig sowohl das traditionsreiche Museum als auch das neue Infozentrum zum UNESCO-Welterbe im Harz barrierefrei zugänglich sein.

Bereits seit Mitte Mai laufen die Abrissarbeiten des alten Zwischengebäudes. Zunächst eine mühsame Arbeit, da die Bauteile einzeln abgetragen wurden, um sie getrennt entsorgen zu können. Mittlerweile ist schweres Gerät im Einsatz, mithilfe dessen das Fundament im Boden abgetragen wird. Solange ein neuer Verbindungsbau die Seitenwände der Gebäude in der Bornhardtstraße 14 und 16 schützt, sind diese Gebäudewände mit Planen verhängt.

Auch die Baumaßnahmen im Oberharzer Bergwerksmuseum, das die Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz seit 2013 betreibt, gehen weiter. Eine baufachliche Untersuchung soll klären, ob Schäden in der Bausubstanz vorliegen. Abschließende Ergebnisse liegen derzeit noch nicht vor.

Bei aller Freude auf das baulich und konzeptionell weiterentwickelte Bergwerksmuseum sowie das dritte Welterbe-Infozentrum bleibt ein Wehmutstropfen: All die genannten Baumaßnahmen können zu Einschränkungen und Lärmbelästigungen führen. Hierzu Museumsleiter Uli Reiff: „Damit wir unseren Gästen auch zukünftig ein inspirierendes Museums- und Ausstellungserlebnis bieten können, bauen wir heute mit Hochdruck – im laufenden Betrieb. Bei möglichen Störungen bitten wir unsere Besucherinnen und Besucher, aber auch unsere Nachbarn, um Verständnis.“

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PRESSEKONTAKT

Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz
Dr. Falk Lauterbach
Bergtal 19
38640 Goslar
Tel. 05321-750 135
lauterbach(at)welterbeimharz.de

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