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Pressemitteilungen in der Übersicht:

Der Pavillon am Kurhaus in Hahnenklee stellt ab sofort das UNESCO-Welterbe im Harz in einer kleinen Ausstellung vor: Stelen informieren zu dessen Leitthemen wie Bergbau, Architektur & Städtebau oder Landschaftswandel. Mit dem Modell eines Striegelhauses sowie einem Striegel-Zapfen vom Hüttenteich bei Zellerfeld werden auch zwei Exponate gezeigt. Auf Roll-ups stellen sich das Weltkulturerbe Rammelsberg, Oberharzer Bergwerksmuseum, ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried sowie das Welterbe-Infozentrum vor.

„Eine klassische Win-win-Situation“, sagt Nina Stikuts, Leiterin Marketing und Events der HAHNENKLEE tourismus marketing gmbh. „Unsere Gäste erfahren Wissenswertes über das UNESCO-Welterbe im Harz und dessen touristische Angebote – zugleich erfährt der schöne Pavillon im Kurpark eine nachhaltige Nutzung.“

Bevor das Welterbe mit in den Pavillon einziehen durfte, wurde er zuletzt allein für das Ortsmarketing genutzt. Ein Wermutstropfen bleibt: Um die Ausstellung vor Vandalismus zu schützen, ist der Pavillon durchgehend verschlossen. Sämtliche Stelen, Exponate und Roll-ups können nur durch die Glasfassade des Pavillons betrachtet werden.

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Gemeinsame Presseinformation der Stadt Goslar und der Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz

Die Eröffnung des historischen Rathauses – und damit des Infozentrums zur UNESCO-Welterbestätte Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft in Goslar sowie der Tourist-Information – wird verschoben. Ursprünglich für den 5. September geplant, ist sie nun für das Wochenende am 6. und 7. November vorgesehen.

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Die Baumaßnahmen am neuen Welterbe-Erkenntnisweg „Wasserkraft – Früher und Heute“ schreiten voran: Am vergangenen Mittwoch nahm Dr. Manuela Armenat, stellvertretende Direktorin der Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz, die wegebaulichen Maßnahmen um den Hilfe-Gottes Teich in Sankt Andreasberg ab. Diese vorbereitenden Maßnahmen sind ein wichtiger Schritt zur Fertigstellung des barrierearmen Welterbe-Erkenntnisweges. Er wird am 12. September 2021, 11 Uhr, bei einem gemeinsamen Sparziergang und einem Imbiss eröffnet. Treffpunkt ist die Grube Samson in Sankt Andreasberg.

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Unter dem Motto Welterbe nachhaltig gestalten treffen sich die Welterbestätten Deutschlands bei ihrer Jahrestagung vom 12.-14. Oktober in Goslar. Sie sind zu Gast bei der Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz sowie dem Weltkulturerbe Rammelsberg und diskutieren das Leitthema Nachhaltigkeit. Auch die interessierte Öffentlichkeit ist eingeladen (weitere Informationen demnächst unter: https://welterbedeutschland.de).

Nachhaltigkeit in der Praxis können Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch in diesem Monat bei den geführten E-Bike-Touren des ZisterzienserMuseums Kloster Walkenried erleben. Die Zisterziensermönche des 1129 gegründeten Klosters Walkenried legten in unmittelbarer Nähe zum Kloster zahlreiche Teiche für die Fischzucht an. Die in Karst, Wälder und Wiesen eingebettete Walkenrieder Teichlandschaft ist heute ein idyllisches Naturschutz- und Naherholungsgebiet und gleichzeitig ein bedeutendes Technikdenkmal des Mittelalters.

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Mit sinkenden Inzidenzzahlen werden die Regelungen zu den Outdoor-Führungen im UNESCO-Welterbe im Harz vereinfacht: Bei diesen Angeboten des Weltkulturerbe Rammelsberg, Oberharzer Bergwerksmuseum bzw. ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried müssen keine Abstände eingehalten bzw. Mund-Nasen-Bedeckungen getragen werden. Die Anpassungen gelten bis auf weiteres bei einer 7-Tage-Inzidenz von nicht mehr als 10.

Unter den neuen Regelungen bietet das Weltkulturerbe Rammelsberg künftig die Führung Architektur im Wandel der Zeit – Die Tagesanlagen des Rammelsberges an. Bei der Architekturführung erfahren die Gäste jedoch nicht nur mehr über den übertägigen Bergwerkskomplexes aus den 1930er Jahren von Fritz Schupp und Martin Kremmer. Vielmehr wird sie derzeit genutzt, um die aktuelle Situation der Architektur mit Fotografien des Bauhaus-Fotografen Albert Renger-Patzsch von 1953 zu vergleichen. (Termine: 11.7., 8.8., 5.9.; Start: jeweils 11 Uhr; Führungsdauer: 1 ¼ Stunden; Kosten: Museumseintritt 16,- € p. Erw. | 13,- € p. Kind; Anmeldung: info@rammelsberg.de)

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Endlich ist Sommer! Es herrscht Sonnenschein, die Europameisterschaft ist angelaufen und das UNESCO-Welterbe im Harz bietet tolle Veranstaltungen, Ausstellungen und Aktionen. Von Familienführungen über einen Fotowettbewerb bis hin zu Ferienpass-Aktionen ist (fast) alles dabei, um schöne Sommertage im Harz zu verbringen.

Das Weltkulturerbe Rammelsberg lädt in die Sonderausstellung "Reisen in den Schoß der Mutter Erde - Montantourismus im Harz" ein. So war bereits im 18. und 19. Jahrhundert die Faszination für den Harz groß! Montanreisende, wie man sie damals nannte, fuhren in die Bergwerke im Harz ein, interessierten sich aber auch für die Lebens- und Arbeitswelt der Bewohner in der Region. Die Ausstellung kann auch in Sonderführungen mit der Kuratorin der Ausstellung, Gesine Reimold, besucht werden. Am 7., 11., 21. und 25. August 2021 geht es jeweils um 13 Uhr los.

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Eine große Lücke klafft zwischen dem Oberharzer Bergwerksmuseum in der Bornhardtstraße 16 und der ehemaligen Museumsgaststätte (Bornhardtstraße 14): Seit Mitte Mai wird das Zwischengebäude abgerissen, um Platz für einen neuen Verbindungsbau zu schaffen. Im Herbst 2021 soll der Hochbau dieses Verbindungsbaus stehen. Sobald die anschließenden Einbauten abgeschlossen sind, werden künftig sowohl das traditionsreiche Museum als auch das neue Infozentrum zum UNESCO-Welterbe im Harz barrierefrei zugänglich sein.

Bereits seit Mitte Mai laufen die Abrissarbeiten des alten Zwischengebäudes. Zunächst eine mühsame Arbeit, da die Bauteile einzeln abgetragen wurden, um sie getrennt entsorgen zu können. Mittlerweile ist schweres Gerät im Einsatz, mithilfe dessen das Fundament im Boden abgetragen wird. Solange ein neuer Verbindungsbau die Seitenwände der Gebäude in der Bornhardtstraße 14 und 16 schützt, sind diese Gebäudewände mit Planen verhängt.

Auch die Baumaßnahmen im Oberharzer Bergwerksmuseum, das die Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz seit 2013 betreibt, gehen weiter. Eine baufachliche Untersuchung soll klären, ob Schäden in der Bausubstanz vorliegen. Abschließende Ergebnisse liegen derzeit noch nicht vor.

Bei aller Freude auf das baulich und konzeptionell weiterentwickelte Bergwerksmuseum sowie das dritte Welterbe-Infozentrum bleibt ein Wehmutstropfen: All die genannten Baumaßnahmen können zu Einschränkungen und Lärmbelästigungen führen. Hierzu Museumsleiter Uli Reiff: „Damit wir unseren Gästen auch zukünftig ein inspirierendes Museums- und Ausstellungserlebnis bieten können, bauen wir heute mit Hochdruck – im laufenden Betrieb. Bei möglichen Störungen bitten wir unsere Besucherinnen und Besucher, aber auch unsere Nachbarn, um Verständnis.“

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Anlässlich seiner Wiedereröffnung hat Kreisrat Marcel Riethig, Kulturdezernent des Landkreis Göttingen und stellvertretendes Kuratoriumsmitglied der Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz, das Infozentrum zur Welterbestätte „Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft“ am Standort Walkenried besucht. Gemeinsam mit Gerhard Lenz, Direktor der Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz, besichtigten sie die Ausstellung, die über das UNESCO-Welterbe und die Originalschauplätzen im Harz informiert. Seit 2. November 2020 war das Infozentrum Corona-bedingt für den Publikumsverkehr geschlossen.

Riethig hob bei seinem Besuch die Relevanz des Welterbe-Infozentrums für den Tourismus hervor: „Eine engagierte Welterbe-Stiftung hat mit öffentlichen Förderungen einen Ort geschaffen, der in einer modernen Ausstellung über den kulturellen Reichtum der Reisedestination Harz und über ihre vielfältigen Ausflugsmöglichkeiten informiert. Er ist für den Tourismus der Region ein großer Gewinn.“

„Nach siebenmonatiger Schließung können wir mit dem Infozentrum endlich wieder einen wichtigen Vermittlungsbaustein für das UNESCO-Welterbe im Harz öffnen. Es soll Menschen von nah und fern dafür begeistern, sich mit ihrem Erbe auseinanderzusetzen und letztlich die zahlreichen über- und untertägigen Denkmale und Museen zu besuchen.“

Ab sofort können Einheimische und Touristen wieder dienstags bis sonntags und feiertags von 10 – 17 Uhr das Infozentrum im Herrenhaus der ehemaligen Klosterdomäne Walkenried besuchen. Zwei weitere Infozentren werden in Goslar am 5. September 2021 bzw. in Clausthal-Zellerfeld im Sommer 2022 eröffnen. Das barrierearme Welterbe-Infozentrum am Standort Walkenried bietet auf rund 180 Quadratmetern Ausstellungsfläche einen Überblick über das UNESCO-Weltkulturerbe sowie Informationen zu touristischen Angeboten und aktuellen Veranstaltungen.

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Die Bergbaugeschichte des Harzes muss neu geschrieben werden: Die bergbaulichen Aktivitäten am Erzbergwerk Rammelsberg reichen etwa 300 Jahre weiter zurück als wissenschaftlich bislang angenommen. Diese und weitere spannende Forschungsergebnisse haben ein Forscherteam um Dr. Katharina Malek von der Arbeitsstelle Montanarchäologie des Niedersächsischen Landesamts für Denkmalpflege bei einem Pressetermin am Weltkulturerbe Rammelsberg am 3. Juni 2021 bekannt gegeben. Anlass war der Abschluss des Vorhabens „Altbergbau 3D. Ein interdisziplinäres Projekt zur Erforschung des montanhistorischen Erbes im Harz“.

Die montanhistorische Sensation ist ein Zufallsfund des Projekts, wie Malek und ihr Kollege Georg Drechsler bei ihrer Präsentation berichteten. Bei ihrer Arbeit ging es eigentlich um die Suche nach Erz, das in weiteren Untersuchungen beforscht werden sollte. Kurz vor Abschluss des Projektes entdeckten sie, dass ein als abgeschlossen geltender Schacht tatsächlich zugänglich war. Malek berichtet: „Wir wurden nervös, weil der Streckenlauf unmittelbar deutlich machte, dass es sich um einen wirklich alten Bereich handeln musste, den über dies seit Jahrhunderten niemand betreten hatte.“ Es waren jedoch nicht nur Form und Aussehen der Strecke, die bei der Altersbestimmung halfen. Drechsler bekam Gänsehaut als er plötzlich einen Fund aus Leder entdeckte: „Die Situation unter Tage erinnerte uns an Arbeitsplätze, die gerade erst verlassen worden waren. Einfach achtlos ein Stück Leder in einer Nische abgelegt. Es war für mich, als würden in diesem Moment Vergangenheit und Gegenwart miteinander verschmelzen.“

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Das Forschungsprojekt hat damit Neues über vermeintlich Altbekanntes zutage gefördert. Aber es hat auch deutlich gezeigt, wie viele wissenschaftliche Schätze noch in den Harzer Bergen verborgen liegen, auf ihre Entdeckung warten und damit weitere Forschungen notwendig machen.


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Zum deutschlandweiten Welterbetag am 6. Juni 2021 bietet das UNESCO-Welterbe im Harz insgesamt vier Schnitzeljagden an. Sie können ab sofort unter www.welterbeimharz.de/downloads heruntergeladen werden.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lösen bei ihren Schnitzeljagden durch das Welterbe knifflige Fragen und können – mit etwas Glück – bis zum 13. Juni 2021 Eintrittskarten bzw. Führungen gewinnen. Sie führen durch die Fachwerkromantik der Altstadt von Goslar, rund um den Ottiliae-Schacht in der Oberharzer Wasserwirtschaft, entlang der Kulturlandschaft am Weltkulturerbe Rammelsberg oder um die mittelalterliche Klosteranlage Walkenried. Karten zu den jeweiligen Standorten helfen bei der Orientierung.

Alle Schnitzeljagden finden auf eigene Faust im Freien durch atemberaubende Landschaften bzw. beeindruckende Kultur statt. Eindrücke und Fotos von unterwegs können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter dem Hashtag #welterbeimharz über ihre Social-Media-Kanäle mit der Welt teilen. Die zu beantwortenden Fragen können ohne Museumsbesuch gelöst werden, so dass die Teilnahme kostenfrei ist.

Die exklusiv für den Welterbetag konzipierten Schnitzeljagden sind eine gemeinschaftliche Aktion von GOSLAR marketing gmbh, Goslarsche Zeitung, Oberharzer Bergwerksmuseum, Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz, Weltkulturerbe Rammelsberg und ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried.


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PRESSEKONTAKT

Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz
Dr. Falk Lauterbach
Bergtal 19
38640 Goslar
Tel. 05321-750 135
lauterbach(at)welterbeimharz.de

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