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Oberharzer Wasserwirtschaft

In der Oberharzer Wasserwirtschaft erwartet Sie ein vielfältiges Tourenangebot mit speziell ausgebildeten Welterbe-Guides. Die Touren werden über das Oberharzer Bergwerksmuseum in Clausthal-Zellerfeld organisiert. Neben den im Folgenden aufgeführten Touren, die Sie als Individualreisender oder als Gruppe buchen können, stellt Ihnen das Tourenmanagement des Museums auch eine ganz individuelle Tour nach Ihren Wünschen zusammen.

Mit wetterfester Kleidung und festem Schuhwerk sind Sie bestens für die Touren über Tage ausgerüstet. Unter Tage beträgt die Temperatur ganzjährig 8 Grad. Bitte ziehen Sie warme Kleidung an, die verschmutzen darf. Helm und Stiefel werden Ihnen zur Verfügung gestellt.

  • Märchenwanderung

Geht mit unseren fachkundigen Welterbe-Guides auf spannende Entdeckungsreise in die Welt der Märchen und Sagen und selbstverständlich auch auf Erkundungstour durch die Oberharzer Wasserwirtschaft.
Dauer: ca. 1,5-2 Stunden, Schwierigkeit: leicht
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  • Wasser auf hohem Niveau: Hirschler-Pfauenteich-Kaskade

Die ca. zweistündige Exkursion führt zum beeindruckenden Teichsystem der Oberharzer Wasserwirtschaft – der Hirschler-Pfauenteich-Kaskade mit ihrem dazu gehörenden Grabennetz.
Dauer: ca. 1,5 bis 2 h, Schwierigkeit: leicht
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  • Wasser - Fluch und Segen für den Bergbau: Der Zellerfelder Kunstgraben

Beschaulich windet sich die Fernwasserleitung der Zellerfelder Gruben vom Fuße der Schalke in die offene Bergwiesenlandschaft.
Dauer: ca. 2:00 h, Schwierigkeit: leicht
kombinierbar: mit Oberharzer Bergwerksmuseum
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  • Wasserreich in bunten Wiesen: Teichlandschaft um Buntenbock

Bergbauteiche im Wechsel mit wunderschönen Bergwiesen prägen diese Tour.
Dauer: ca. 2 h, Schwierigkeit: leicht
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  • Größte Teichkaskade im Welterbe: Auerhahn-Kaskade im Bockswieser Revier

In reizvoller Landschaft zwischen dem Auerhahnteich, den Grumbacher- und den Flößteichen erleben Sie Meisterwerke der Wasserbaukunst im alten Grubenrevier Bockswiese.
Dauer: ca. 2:30 h, Schwierigkeit: leicht
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  • Energieversorgung des 17. Jh. - Schnee von gestern? Oderteich und Rehberger Graben

Fast 170 Jahre lang die größte Talsperre Deutschlands, gilt der Oderteich als Höhepunkt der Wasserbaukunst im Oberharz. Über den Rehberger Graben liefert er bis heute Wasserkraft zur Stromversorgung St. Andreasbergs.
Dauer: ca. 1:30 h,  Schwierigkeit: leicht
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  • Bergleute als Architekten und Techniker - Polsterberger Hubhaus und Dammgraben

Sie erkunden auf dieser leichten Rundtour einen der wichtigsten Knotenpunkte der Wasserverteilung im Bereich der Oberharzer Wasserwirtschaft.
Dauer: ca. 1:30 h,  Schwierigkeit: leicht
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  • Der monumentale Harz-Aquädukt: Sperberhaier Damm

Mit 16 Metern Höhe und 950 Metern Länge ist der Sperberhaier Damm eines der monumentalsten Bauwerke der Oberharzer Wasserwirtschaft.
Dauer: ca. 1:30 h,  Schwierigkeit: leicht
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Entdeckertouren unter Tage

Entdecken Sie auch unter Tage die verborgene Welt der Schächte, Stollen und Wasserläufe. Ausrüstung wie Helm, Geleucht, Regenjacke und Gummistiefel werden Ihnen zur Verfügung gestellt. Die Organisation der Touren sowie die Anmeldung erfolgen über das Oberharzer Bergwerksmuseum.

  • Druckluft für die Hilfe Gottes: Unter Tage durch die  Eichelberger Wasserläufe

Die Schachtanlage Knesebeck gehörte zur 1992 stillgelegten Grube „Hilfe Gottes“, dem letzten Erzbergwerk im Harz. Die Exkursion führt Sie im Bergbaumuseum in Bad Grund zu den Kehr- und Kunstradstuben sowie zum Hydrokompressorenturm, der Druckluft erzeugte.
Dauer: etwa 2,5 Stunden, Schwierigkeit: mittelschwer
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  • Eine Raumfahrt in die Erde: 19-Lachter- und der 13-Lachter-Stollen in Wildemann

Die tiefen Wasserlösungsstollen in der Bergstadt Wildemann waren die wichtigsten Anlagen des alten Oberharzer Silberbergbaus. Um das Jahr 1525 begann die „Raumfahrt“ der Bergleute ins Gestein der Erde. Die Tour startet am Pochgraben und folgt dem Weg des Wassers über und unter Tage.
Dauer: etwa 2,5 Stunden, Schwierigkeit: mittelschwer
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  • Übertage durchs Rosenhöfer Revier und untertage in die Runde Radstube: Auf Spurensuche im Großen Clausthal

Machen Sie gemeinsam mit einem unserer fachkundigen Welterbe-Guides eine Zeitreise in die Welt des Bergmanns, lassen Sie sich die Funktion eines Pochgrabens erläutern oder bestaunen Sie das Stollenmundloch der Altensegener Rösche.
Dauer: ca. 2 Stunden, Schwierigkeit: leicht
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  • Abenteuertour im Rosenhöfer Revier: Altensegener Rösche und Rosenhöfer Radstuben

Die Tour folgt dem uralten „Nassen Stollen“ zu den Schächten Alter Segen, St. Johannis und Rosenhof bis zur runden Radstube. Ziel der Tour ist die 15 Meter hohe oval ausgemauerte Radstube.
Dauer: ca. 3 Stunden, Schwierigkeit: schwer
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  • Dorotheer Rösche und Caroliner Wetterschacht: Unter Tage zur reichen Caroline

Schon im 18. und 19. Jahrhundert besichtigten über 20.000 Besucher die ertragreichsten Clausthaler Gruben Dorothea und Caroline. Ausgerüstet mit Helm, Schutzjacke, Stiefeln und Geleucht wird das Bergwerk erkundet. Anschließend steigen Sie im Caroliner Wetterschacht 20 Meter auf Leitern zum Tageslicht empor.
Dauer: ca. 2,5 Stunden, Schwierigkeit: mittel
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  • Bremerhöhe von oben und unten: Hundslauf und Wasserlauf

Erleben Sie die Bremerhöhe über und unter Tage. Die Fahrt mit der Tagesförderbahn läuft entlang eines ehemaligen Wassergrabens, der angelegt wurde, um das Wasser zu den Erzgruben am Rosenhof zu leiten.
Dauer: ca. 3 Stunden, Schwierigkeit: mittel
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  • Für unerschrockene durch Stollen und Wildnis: Große Wasserläufer-Tour

Die Radstuben des Rosenhöfer Reviers zählen zu den spektakulärsten des Bergbaus - nicht nur im Harz!
Dauer: ca. 7 Stunden, Schwierigkeit: schwer
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Kontakt

Oberharzer Bergwerksmuseum
Bornhardtstr. 16
38678 Clausthal-Zellerfeld
Tel. 05323-98950
info(at)oberharzerbergwerksmuseum.de
www.oberharzerbergwerksmuseum.de

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