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Führungen durch die Oberharzer Wasserwirtschaft –

erkunden Sie über Tage das bedeutendste vorindustrielle Energieversorgungssystem der Welt!


In der Oberharzer Wasserwirtschaft erwartet Sie ein vielfältiges Tourenangebot mit speziell ausgebildeten Welterbe-Guides. Die Touren werden über das Oberharzer Bergwerksmuseum in Clausthal-Zellerfeld organisiert. Neben den im Folgenden aufgeführten Touren, die Sie als Individualreisender oder als Gruppe buchen können, stellt Ihnen das Tourenmanagement des Museums auch eine ganz individuelle Tour nach Ihren Wünschen zusammen.

Mit wetterfester Kleidung und festem Schuhwerk sind Sie bestens für die Touren über Tage ausgerüstet. 

Größte Teichkaskade im Welterbe: Auerhahn-Kaskade im Bockswieser Revier

In reizvoller Landschaft zwischen dem Auerhahnteich, den Grumbacher- und den Flößteichen erleben Sie Meisterwerke der Wasserbaukunst im alten Grubenrevier Bockswiese.
weitere Informationen zur Auerhahn-Kaskade


Dauer: ca. 2:30 h, Schwierigkeit: leicht


Wasser - Fluch und Segen für den Bergbau: Der Zellerfelder Kunstgraben

Beschaulich windet sich die Fernwasserleitung der Zellerfelder Gruben vom Fuße der Schalke in die offene Bergwiesenlandschaft.
weitere Informationen zum Zellerfelder Kunstgraben


Dauer: ca. 2:00 h, Schwierigkeit: leicht
kombinierbar: mit Oberharzer Bergwerksmuseum


Märchenwanderung

Geht mit unseren fachkundigen Welterbe-Guides auf spannende Entdeckungsreise in die Welt der Märchen und Sagen und selbstverständlich auch auf Erkundungstour durch die Oberharzer Wasserwirtschaft.
weitere Informationen zur Märchenwanderung


Dauer: ca. 1,5-2 Stunden, Schwierigkeit: leicht


Wasser auf hohem Niveau: Hirschler-Pfauenteich-Kaskade

Die Exkursion führt zum beeindruckenden Teichsystem der Oberharzer Wasserwirtschaft – der Hirschler-Pfauenteich-Kaskade mit ihrem dazu gehörenden Grabennetz.
weitere Informationen zur Hirschler-Pfauenteich-Kaskade


Dauer: ca. 1,5 bis 2 h, Schwierigkeit: leicht


Wasserreich in bunten Wiesen: Teichlandschaft um Buntenbock

Bergbauteiche im Wechsel mit wunderschönen Bergwiesen prägen diese Tour.
weitere Informationen zur Teichlandschaft Buntenbock


Dauer: ca. 2 h, Schwierigkeit: leicht


Bergleute als Architekten und Techniker - Polsterberger Hubhaus und Dammgraben

Sie erkunden auf dieser leichten Rundtour einen der wichtigsten Knotenpunkte der Wasserverteilung im Bereich der Oberharzer Wasserwirtschaft.
weitere Informationen zu Hubhaus und Dammgraben


Dauer: ca. 1:30 h,  Schwierigkeit: leicht


Der monumentale Harz-Aquädukt: Sperberhaier Damm

Mit 16 Metern Höhe und 950 Metern Länge ist der Sperberhaier Damm eines der monumentalsten Bauwerke der Oberharzer Wasserwirtschaft.
weitere Informationen zum Sperberhaier Damm


Dauer: ca. 1:30 h,  Schwierigkeit: leicht


Energieversorgung des 17. Jh. - Schnee von gestern?
Oderteich und Rehberger Graben

Fast 170 Jahre lang die größte Talsperre Deutschlands, gilt der Oderteich als Höhepunkt der Wasserbaukunst im Oberharz. Über den Rehberger Graben liefert er bis heute Wasserkraft zur Stromversorgung St. Andreasbergs.
weitere Informationen zum Oderteich


Dauer: ca. 1:30 h,  Schwierigkeit: leicht


ÜBERSICHTSKARTE

 

KONTAKT

Oberharzer Bergwerksmuseum
Bornhardtstr. 16
38678 Clausthal-Zellerfeld
Tel. +49 5323-98950
info(at)bergwerksmuseum.de
www.bergwerksmuseum.de


Mehr Informationen zu diesen und weiteren Führungen erhalten Sie hier.

Rammelsberg

Die Welterbestätte „Bergwerk Rammelsberg" bietet einen umfassenden Einblick in lange Geschichte des Bergbaus im Oberharz.

Erfahren Sie die 1000-jährige Geschichte Erzgewinnung in Museumshäusern und verschiedenen Anlangen über und unter Tage.

 

Empfehlung

Von Brigitte Moritz, mit Fotos von Günter Jentsch

Dieses auf Deutsch erschienene Buch widmet sich dem um 1300 entstandene bedeutsamen Bauschmuck des Kreuzgangs. Es ist beim Besucherservice des ZisterzienserMuseums Kloster Walkenried erhältlich.

Downloads

Die Angebote des Welterbes im Überblick

Mit der Informationsbroschüre können Sie auf eine erste Entdeckungsreise durch das UNESCO-Welterbe im Harz gehen.

Grafik UNESCO