Menuebild
Menü

Die Welterbe-Route im Harz –

mit Auto, Motorrad oder Camper durchs Welterbe kurven


Aus der Vielfalt der Sehenswürdigkeiten im UNESCO-Welterbe im Harz verbindet die Welterbe-Route im Harz 20 Stationen über das öffentliche Verkehrswegenetz. Lassen Sie sich von der Route inspirieren und steuern Sie auf Ihrer motorisierten Entdeckungsreise ganz nach Belieben diejenigen museale Einrichtungen, Bau- bzw. Bodendenkmale an, die Sie am meisten interessieren. Nutzen Sie die Anregungen und planen Sie Ihre Tour mit dem Auto, Motorrad oder Camper zu den Originalschauplätzen im Welterbe ganz individuell.

 

Die 20 Stationen der Welterbe-Route im Harz umfassen die folgenden museale Einrichtungen sowie Bau- und Bodendenkmale:

1: Altstadt von Goslar / Kaiserpfalz
2: Bergwerk Rammelsberg
3: Auerhahn Teichkaskade
4: Zellerfelder Kunstgraben
5: Oberharzer Bergwerksmuseum
6: Schacht Kaiser-Wilhelm II.
7: Rosenhöfer Radstuben
8: Ottiliae-Schacht
9: Grunder Gefälle
10: 19-Lachter-Stollen
11: Schachtanlage Knesebeck
12: Hirschler-Pfauenteiche / Huttaler Widerwaage
13: Dammgraben / Polsterberger Hubhaus
14: Sperberhaier Damm
15: Oderteich / Rehberger Graben
16: Rehberger Graben (Wanderparkplatz Dreibrode)
17: Grube Samson
18: Wiesenbeker Teich
19: Priorteich
20: ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried

 

Die vollständige Welterbe-Route im Harz führt auf einer Stecke von rund 73 km von Goslar nach Walkenried sowie auf einem 12 km langen Abstecher von Clausthal-Zellerfeld nach Bad Grund. Idealer Start- bzw. Zielpunkt der Route sind die Welterbe-Infozentren in Goslar (Eröffnung April 2022) und in Walkenried, die jeweils den nördlichsten bzw. südlichsten Ort der Route markieren. Wie Perlen einer Kette reihen sich entlang der Route die musealen Einrichtungen aneinander. Diese kulturellen Highlights sind – neben den Infozentren – etwa das Bergwerk Rammelsberg oder die Kaiserpfalz in Goslar, das Oberharzer Bergwerksmuseum in Clausthal-Zellerfeld oder das ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried. Der Abstecher auf der Route führt u.a. in die Bergstadt Bad Grund zur Schachtanlage Knesebeck oder zum 19-Lachter-Stollen in Wildemann. An jeder Station begegnen Ihnen die Tafeln der Welterbe-Route im Harz, so dass Sie sich vor Ihrem Besuch der authentischen Orte über die Museen und Denkmale informieren können.

Weitere Ziele entlang der Route sind Besucherparkplätze an der B241, B242 oder L 519, über die Sie die frei zugänglichen Bau- und Bodendenkmale der Oberharzer Wasserwirtschaft erwandern können. Das Grunder Gefälle oder der Oderteich sind nur zwei Beispiele für die einzigartige, vom Bergbau geprägte Kulturlandschaft des Harzes. Auch an diesen „Einstiegsstellen“ in die Oberharzer Wasserwirtschaft treffen Sie auf entsprechende Informationstafeln, die Ihnen das UNESCO-Welterbe im Harz und die jeweilige Welterbe-Sehenswürdigkeit vorstellt.

Die Welterbe-Route im Harz verbindet 20 Stationen über das öffentliche Verkehrswegenetz.

Die Welterbe-Route im Harz verbindet 20 Stationen über das öffentliche Verkehrswegenetz.

© filmpunktton.de

Highlights entlang der Route sind museale Einrichtungen wie der 19-Lachter-Stollen in Wildemann...

Highlights entlang der Route sind museale Einrichtungen wie der 19-Lachter-Stollen in Wildemann...

© filmpunktton.de

...oder Bau- und Bodendenkmale wie der Oderteich in der Oberharzer Wasserwirtschaft.

...oder Bau- und Bodendenkmale wie der Oderteich in der Oberharzer Wasserwirtschaft.

© Stefan Sobotta

An jeder Stationen der Route sind Tafeln aufgestellt, die Sie vor Ihrem Besuch der authentischen Orte über die Museen und Denkmale informieren.

An jeder Station der Route sind Tafeln aufgestellt, die Sie vor Ihrem Besuch der authentischen Orte über die Museen und Denkmale informieren.

© filmpunktton.de

Das Welterbe-Infozentrum in Walkenried markiert den südlichsten Punkt der Route.

Das Welterbe-Infozentrum in Walkenried markiert den südlichsten Punkt der Route.

© Stefan Sobotta

Kurven Sie ganz nach Ihren Interessen durch das UNESCO-Welterbe im Harz. Mit der Welterbe-Route im Harz erwartet Sie eine spannende Entdeckungsreise durch eine der bedeutendsten und ältesten Bergbauregion Europas.

Folder

Sämtliche Informationen finden Sie auch im Folder zur Welterbe-Route im Harz.

Download

PROJEKTFÖRDERUNG

Das Projekt Welterbe-Route im Harz wurde aus Mitteln der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der Umsetzung von LEADER des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert.

Termine

Das ist los im Welterbe!

Mit dem Onlinekalender planen Sie schnell und komfortabel Ihren Besuch im UNESCO-Welterbe im Harz. So verpassen Sie keine Veranstaltung, Führung oder Tour.

Downloads

Mit Auto, Motorrad oder Camper durchs Welterbe kurven

Aus der Vielfalt der Sehenswürdigkeiten im UNESCO-Welterbe im Harz verbindet die Welterbe-Route im Harz 20 Stationen über das öffentliche Verkehrswegenetz. Im zugehörigen Folder finden Sie sämtliche Informationen zur Route.

Highlight

Auftakt zu den Originalschauplätzen

Die Infozentren zur Welterbestätte Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft informieren Sie in einer spannenden Ausstellung über
das UNESCO-Welterbe im Harz und dessen touristischen Angebote.

Welterbe im Harz

Kulturelle Vielfalt inmitten atemberaubender Landschaft: das UNESCO-Welterbe im Harz

In der Welterbestätte Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft warten zahlreiche musealen Einrichtungen und Denkmale auf Ihren Besuch. Entdecken Sie diesen Schatz der Menschheit.

Bergwerk Rammelsberg

Erleben Sie den Ort, an dem der Harzer Bergbau seinen Anfang nahm.

In Museumshäusern sowie über- und untertägigen Anlagen erhalten Sie einzigartige Einblicke in die über 1000-jährige Geschichte der Erzgewinnung am Rammelsberg.

 

Themen

Architektur & Siedlungswesen, Bergbau, Landschaftswandel, Energierzeugung 

Die Wechselwirkung von Erz und Mensch führten zu zahlreichen Spuren in der Kulturlandschaft Harz. Sie lassen sich vier Leitthemen zuordnen, die das UNESCO-Welterbe im Harz maßgeblich kennzeichnen.

Grafik UNESCO